Grünes Licht für Glasfaserausbau in mehreren Forster Gebieten

Mehrere Ortsteile von Forst bekommen schnelles Internet. Wie Deutsche Glasfaser mitteilte, haben ausreichend Einwohnerinnen und Einwohner einen Vertrag mit dem Unternehmen abgeschlossen, sodass die Ausbauquote erreicht wurde. Demzufolge soll das Glasfasernetz jetzt in den Gebieten Am Kreuzberg, Bohrau, Domsdorf, Forst, Groß und Klein Bademeusel, Groß Jamno, Keune, Mexico, Mulknitz, Naundorf, Noßdorf, Sacro und in der Siedlung Jerusalem ausgebaut werden. 

Deutsche Glasfaser teilte dazu mit: 

Deutsche Glasfaser, der führende Glasfaserversorger für den ländlichen Raum in Deutschland, baut das Glasfasernetz in Forst aus. Dort haben genügend Bürgerinnen und Bürger während der Nachfragebündelung Verträge mit Deutsche Glasfaser abgeschlossen und sich für den Ausbau des Glasfasernetzes entschieden. Damit haben die Gebiete Am Kreuzberg, Bohrau, Domsdorf, Forst, Groß und Klein Bademeusel, Groß Jamno, Keune, Mexico, Mulknitz, Naundorf, Noßdorf, Sacro und die Siedlung Jerusalem die erforderliche Quote für den Glasfaserausbau erreicht.

In zahlreichen Wohngebieten hatten die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich einen Glasfaseranschluss bis in die Wohnung zu sichern. Nach Abschluss der Nachfragebündelung und Prüfung aller eingereichten Anträge wurde aber nicht in allen geplanten Ausbaugebieten die für den Glasfaserausbau notwendige Vertragsquote erreicht. Aus diesem Grund plant Deutsche Glasfaser nach Gesprächen mit der Stadt einen Teilausbau des FTTH-Glasfasernetzes (Fiber To The Home“- Glasfaser bis ins Haus).

Mit Erreichen einer Vertragsabschlussquote von mindestens 33% hat Deutsche Glasfaser einen Netzausbau mit privaten Investitionsmitteln versprochen- ohne Ausbaukosten für Kunden und Kommune. Auch, wenn es für einen Komplettausbau nicht ganz gereicht hat, möchte Deutsche Glasfaser das Projekt nicht so einfach aufgeben. Deshalb haben wir eine wirtschaftliche Lösung in einem Teilausbau gefunden und freuen uns, den Großteil von des geplanten Ausbaugebietes künftig mit schnellem Internet zu versorgen und so die Digitalisierung im ländlichen Raum wieder ein Shack voranzutreiben“, sagt Christof Milek, Senior Projektleiter von Deutsche Glasfaser.

Bauplanungsphase startet

Deutsche Glasfaser geht nun in die Planungsphase der Tiefbauarbeiten. Dabei wird zunächst festgelegt, wo der PoP (Point of Presence-Glasfaserhauptverteller) aufgestellt wird und wie der Tiefbau im Detail durchgeführt werden soll. Der PoP ist als Hauptverteilstation des Netzes eines der ersten sichtbaren Zeichen des Ausbaus. Anschließend beginnt der Baupartner von Deutsche Glasfaser mit dem Tiefbau und legt vom PoP aus die einzelnen Glasfasern bis ins Haus bzw. in die Wohnung. Alle Bürgerinnen und Bürger die im geplanten Ausbaugebiet wohnen und einen Vertrag unterzeichnet haben, werden vorab über die einzelnen Schritte informiert und kontaktiert, damit Details zu ihren Anschlüssen geklärt werden können.

Informationen über die anstehenden Aktivitäten und Baumaßnahmen erhalten die Bürgerinnen und Bürger über Printmedien sowie auf der Webseite www.deutsche-glasfaser.de. Zudem sind Informationsabende geplant, bei denen sich die Anwohnerinnen und Anwohner des Ausbaugebiets über das Projekt im Detail informieren können. Die genauen Termine werden noch bekannt gegeben. Außerdem beantwortet die kostenlose Deutsche Glasfaser Bau-Hotline Fragen zum Ausbauprojekt unter 02861 890 60 940 montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr. Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.

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Red. / Presseinfo

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