Nachrichten-Archiv Januar 2020

Klimaschutz und klimaneutrale Energieversorgung in Elbe-Elster

Gestern, 13:07 Uhr

Der Landkreis Elbe-Elster lud am 16. Januar 2020 zur vierten Informationsveranstaltung zum Klimaschutz nach Falkenberg in das Haus des Gastes ein. Bei der Tagung ging es vor allem um die Bestandsaufnahme der Folgen von Klimaveränderungen vor allem im Blick auf Europa. Begleitet wurde die Tagung durch eine Fachausstellung namhafter Firmen im Foyer, wo an praktischen Beispielen dargestellt wurde, was möglich ist und wo im Privathaushalt, in öffentlichen Gebäuden oder betrieblichen Anlagen die eingesetzte Energie effektiver genutzt werden kann.4. Info-Veranstaltung zum Klimaschutz im Landkreis Elbe-ElsterHochkarätige Vorträge widmeten sich einer globalen und regionalen Bestandsaufnahme der Klimafolgen und praktischen Umsetzungen von klimaneutraler Energieversorgung in Unternehmen und Kommunen Gleich zu Beginn stellte der Erste Beigeordnete Peter Hans klar: "Der Klimawandel ist sichtbar auch in [...]

CTK Cottbus auf dem Weg zum Universitätsklinikum

Gestern, 08:30 Uhr

In einem stundenlangen Sitzungsmarathon haben sich Bund und Länder in der vergangenen Nacht auf einen Fahrplan für den Kohleausstieg geeinigt. Ein wichtiger Schritt auf einem noch langen Weg - das sind die erzielten Vereinbarungen zwischen der Bundesregierung und den Kohleländern aus Sicht der Stadt Cottbus und des Carl-Thiem-Klinikums.Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe: "Wir freuen uns, dass das Innovationszentrum Universitätsmedizin Cottbus (IUC) in den Vereinbarungen explizit erwähnt wird und damit eine unserer Kernforderungen für den Strukturwandel nicht mehr wegzudiskutieren ist." Auch in der CTK-Geschäftsleitung wurde das Ergebnis des Verhandlungsmarathons erfreut aufgenommen: "Wir sind überzeugt, dass es mit der Vereinbarung in die richtige Richtung geht. In Richtung Universitätsmedizin." So CTK-Geschäftsführer Dr. Götz Brodermann.Allerdings, so heißt es von Seiten der Stadt, sei das Zentrum [...]

HWK Cottbus / Dresden: Kohleausstieg erhöht Druck auf Strukturwandel

Gestern, 08:12 Uhr

Das Handwerk begrüßt, dass die Festlegungen zu den Rahmenbedingungen des Kohleausstiegs konkretisiert wurden. Noch nicht klar ist, ob die Forderungen der Wirtschaft, der Kommunen und der Landesregierungen "eins zu eins" erfüllt worden sind. Bei den jetzt feststehenden kurzen Zeiträumen der Stilllegung der Kraftwerke in der Lausitz sind die Anstrengungen zur Schaffung neuer, adäquater Arbeitsplätze zu erhöhen.Handwerkskammer Cottbus und Dresden fordern mehr Anstrengungen für die Wertschöpfung"Unsere Unternehmen erwarten, dass die hart errungenen Kompromisse aus der Strukturkommission umgesetzt werden. Über ein Jahr hat es jetzt gedauert, bis Regelungen getroffen wurden. Doch bisher sind keine neuen Arbeitsplätze geschaffen worden, sondern eher weggefallen. Nach so vielen Worten müssen endlich Taten folgen", begründet Peter Dreißig, Präsident der HWK Cottbus.Um den Strukturwandel in der Lausitz und [...]

Görlitz erleben - Reisetipps für 2020

Gestern, 08:01 Uhr

Zum Start der touristischen Messesaison veröffentlicht die für Tourismus und Stadtmarketing verantwortliche Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH (EGZ) das neue Magazin "Görlitz erleben". Es vereint großformatige Bilder, kurze Geschichten, viele Tipps und Termine für Gäste sowie die Präsentation der Übernachtungsbetriebe.Neues Görlitz-Magazin wirbt mit vielseitigen Reisetipps für 2020 "Görlitz ist eine spannende und erlebnisreiche Stadt mit vielen einzigartigen, hochwertigen Angeboten sowie tollen Gastgebern. Mit dem neuen Magazin wollen wir genau diese Aspekte der Erlebnis- und Aufenthaltsqualität stärker betonen und lesenswert in Szene setzen." erläutert Andrea Behr, Geschäftsführerin der EGZ das Konzept. Das Heft richtet sich an Görlitz-Interessierte und Touristen und wird jährlich neu aufgelegt. "Der Magazincharakter erlaubt es uns, besser als [...]

IHK Cottbus und Dresden zu den Einigungen im Kohleausstieg

Donnerstag, 16. Januar 2020, 15:36 Uhr

Der konkrete Ausstiegsfahrplan schafft nun endlich Planungssicherheit für die Beschäftigten in den brandenburgischen und sächsischen Kraftwerken, Tagebauen und Energieversorgungsunternehmen. Zügiges Gesetzgebungsverfahren muss Einigung zum Kohleausstieg folgenDr. Detlef Hamman, Hauptgeschäftsführer der IHK Dresden: "Für die Lausitz bedeuten die verabredeten Einigungen einen um rund 10 Jahre vorgezogenen Kohleausstieg. Mit dem vorgelegten Stillegungspfad wird sich in der Lausitz bereits bis 2030 rund die Hälfte der durch die Energiewirtschaft generierten Wertschöpfung reduzieren. Der bisherige Entwurf des Strukturstärkungsgesetzes beinhaltet aber erst wenige wirklich effektive Pläne, wie dieser Verlust mit neuen Wirtschaftsstrukturen und Arbeitsplätzen kompensiert werden kann. Die Versorgungsleistungen für Arbeitnehmer sind zu begrüßen, wichtiger noch sind aber Maßnahmen, die neue industrielle Arbeitsplätze in der Region entstehen lassen können. Gelingt es nicht, diese Perspektiven aufzuzeichnen, droht [...]

Zu wenig Klimaschutz, zu viel Entschädigung an Konzerne

Donnerstag, 16. Januar 2020, 13:15 Uhr

Das Umweltnetzwerk GRÜNE LIGA bewertet den heute veröffentlichten Abschaltplan der Braunkohlenkraftwerke als klimapolitisches Einknicken der Bundesregierung vor den Kraftwerksbetreibern. Der Plan beendet jedoch die Diskussion um neue Abbaugebiete in der Lausitz. Für die Tagebauen Welzow-Süd II und Nochten-Sonderfeld gibt es keinen Bedarf an Kohle mehr."Der zwischen Regierung und Konzernen ausgehandelte Abschaltplan tritt das Ergebnis der Kohlekommission mit Füßen. Während der Kommissionsbericht Wert auf einen stetigen Abbau der Kraftwerkskapazitäten legt, sollen jetzt fast alle Braunkohlekraftwerke kurz vor 2030 oder kurz vor 2039 abgeschaltet werden. Das bedeutet einen massiven Mehrausstoß von Treibhausgasen." kritisiert René Schuster von der GRÜNEN LIGA.Schuster kritisiert auch die Zahlung von Entschädigungen an die Kraftwerksbetreiber: "Es ist völlig unklar, wofür der EPH-Konzern Milliardenentschädigungen bekommen soll. Schon vor jeder Diskussion [...]

Neue Brandenburg-Halle auf der Grünen Woche 2020

Donnerstag, 16. Januar 2020, 11:33 Uhr

Berlin - Über Monate wurde geplant und gewerkelt: Einen Tag vor Öffnung der 85. Internationalen Grünen Woche (IGW) für Besucherinnen und Besucher hat der neue Agrar- und Umweltminister Axel Vogel Medienvertretern die neue Brandenburg-Halle 21A vor Ort präsentiert. Pünktlich zum IGW-Start erschien auch die aktuelle Ausgabe "Natürlich Brandenburg - ein Jahrbuch für das Land 2020". Am ersten offiziellen Messetag (17. Januar) trifft sich Minister Vogel mit polnischen Partnern zum Gespräch über Umwelt- und Agrarthemen. Der Messe-Montag (20. Januar) ist der Brandenburg-Tag.Neues Jahr - neue Halle - neues Buch: Brandenburg zeigt sich von guten und mit neuen Seiten auf der Grünen Woche 2020Seit 1991 auf der Grünen Woche dabei, zeigt sich die Brandenburg-Halle nun in einem modernen frischen Design, das auch [...]

Innovationszentrum Universitätsmedizin Cottbus (IUC)

Donnerstag, 16. Januar 2020, 11:24 Uhr

Ein wichtiger Schritt auf einem noch langen Weg - das sind die in der Nacht zum Donnerstag erzielten Vereinbarungen zwischen der Bundesregierung und den Kohleländern aus Sicht der Stadt Cottbus/Chóśebuz.Mit IUC ist eine Kernforderung von Cottbus/Chóśebuz erfülltBürgermeisterin Marietta Tzschoppe: "Wir freuen uns, dass das Innovationszentrum Universitätsmedizin Cottbus (IUC) in den Vereinbarungen explizit erwähnt wird und damit eine unserer Kernforderungen für den Strukturwandel nicht mehr wegzudiskutieren ist. Das Zentrum ist aber nicht die Antwort auf alle Fragen. Von einem Durchbruch insgesamt können wir erst sprechen, wenn tatsächlich neue Arbeitsplätze geschaffen sind, die Menschen in Cottbus/Chóśebuz neue Perspektiven erkennen, wenn gebaut wird und Ansiedlungen sichtbar sind. Auch die vielen anderen Ankündigungen beispielsweise zum Ausbau der verkehrlichen und digitalen Infrastruktur oder der Brandenburgischen [...]

Bauen in Berlin und Brandenburg wird teurer

Donnerstag, 16. Januar 2020, 11:18 Uhr

Der Neubau von Wohngebäuden (Bauleistungen am Bauwerk) kostete 2019 in Berlin im Durchschnitt 5,4 Prozent und in Brandenburg 5,7 Prozent mehr als 2018. Damit blieb der Preisauftrieb am Bau auf hohem Niveau, ging jedoch im Vergleich zum Vorjahr vor allem in Berlin zurück, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit. Im November 2019, dem letzten Berichtsmonat des Jahres, stiegen die Baupreise gegenüber November 2018 in Berlin um 5,1 Prozent und in Brandenburgum 5,3 Prozent.Baupreise in Berlin und Brandenburg 2019 erneut gestiegenNachdem die durchschnittliche jährliche Teuerung 2018 in Berlin 6,3 Prozent und in Brandenburg 5,8 Prozent betragen hatte, fiel der Preisanstieg 2019 in Berlin um 0,9 Prozentpunkte geringer aus. In Brandenburg blieb die jährliche Teuerung mit 5,7 Prozent nahezu unverändert. 2018 [...]

Einigung von Bund und Ländern zum Kohleausstieg

Donnerstag, 16. Januar 2020, 11:01 Uhr

Zu heute (16.01.2020) veröffentlichten Ergebnissen der Verhandlungen zwischen Bund und Ländern mit Braunkohleförderung äußert sich Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig: "Ich danke Ministerpräsident Michael Kretschmer für die Verhandlungen. Der erzielte Kompromiss gibt Planungssicherheit für die Unternehmen und vor allem für die Menschen in den Revieren. Mit dieser Sicherheit im Rücken können wir weiter handeln. Wir befinden uns mitten im Wandel - jetzt haben wir die notwendige Sicherheit, um den Strukturentwicklungsprozess weiter erfolgreich zu gestalten, damit die Menschen auch in Zukunft sichere Arbeitsplätze, gute Arbeit und die Grundlage für ein gutes Leben in den Regionen haben. Der Bund hat sich zu seiner Pflicht zu mehr und schnelleren Investitionen in die Infrastruktur, neuen Forschungseinrichtungen, Behördenansiedlungen und insbesondere attraktiven Standortbedingungen bekannt. Durch [...]

Tesla in Grünheide: Verkehrswende oder Verkehrsinfarkt?

Donnerstag, 16. Januar 2020, 10:20 Uhr

Mehr als 5.000 Personen täglich und 500.000 neue Autos jährlich müssen bewegt werden, VCD fordert dafür konsequenten Ausbau des öffentlichen Verkehrs und der Fahrradinfrastruktur sowie den Gütertransport auf der Schiene.Stellungnahme des VCD zur geplanten Gigafactory der Firma Tesla in Grünheide (Mark)Die geplante Gigafactory von Tesla bringt ein großes zusätzliches Verkehrsaufkommen in eine Region, die zum Teil jetzt schon erhebliche Verkehrsprobleme hat. "Ohne konsequente Maßnahmen zur Verlagerung des Verkehrs ist durch die Ansiedlung von Tesla mit rund 8.500 zusätzlichen Pkw-Fahrten pro Tag zu rechnen", verdeutlicht Fritz Viertel Vorsitzender des ökologischen Verkehrsclubs VCD Brandenburg, "Dazu kommt ein erhöhtes Güterverkehrsaufkommen. Dies allein über die Straße abzuwickeln, wäre für die ohnehin schon angespannte Verkehrssituation im südöstlichen Berliner Umland katastrophal. Der VCD Brandenburg fordert deshalb [...]

Erster LEAG-Solarpark am Netz

Donnerstag, 16. Januar 2020, 08:17 Uhr

Der erste eigene Solarpark des Lausitzer Energieunternehmens LEAG ist Ende letzten Jahres in Betrieb genommen worden und speist entsprechend der Witterungslage umweltfreundlichen Sonnenstrom ins Netz ein. Die Photovoltaikanlage "Welzow III" mit einer Erzeugungskapazität von 10 Megawatt war im vergangenen Jahr auf eigenen Flächen der LEAG auf dem Flugplatz Welzow errichtet worden. Sie ist nach den beiden von der juwi AG entwickelten und 2011 von juwi gebauten Anlagen die dritte ihrer Art auf dem Welzower Flugplatz. Die im Bereich der Erneuerbaren Energien seit über 20 Jahren erfahrene juwi AG hat auch die Anlage der LEAG in deren Auftrag errichtet. Die juwi Operations & Maintenance GmbH übernimmt zunächst den Betrieb und die Wartung des Solarparks. Die Stromvermarktung erfolgt durch die LEAG.LEAG-Solarpark Welzow [...]

PlusBus-Linien Spreewald, Niederlausitz und Lausitz

Mittwoch, 15. Januar 2020, 10:04 Uhr

Die Marke PlusBus steht für hohe Qualitätsstandards in Brandenburg. Eine Voraussetzung, die sich in den Werten unserer Spreewaldregion absolut wiederfindet.Mit dem PlusBus Spreewald, Niederlausitz und Lausitz auf Tour - entspannt und nachhaltigAls Qualitätskriterien für die Umwandlung und Erweiterung einer Buslinie zu einer PlusBus-Linie gelten beispielsweise:der regelmäßige Taktverkehr von 06:00 Uhr bis nach 20:00 Uhr,eine maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten sowieeine Wochenendbedienung der Strecken mit mindestens 6 Fahrten an Samstagen und 5 Fahrten an Sonntagen.Unter dem Namen PlusBus Spreewald verkehren bereits seit Juli 2018 die Linien 500 ( Lübben -Burg) und 472 (Luckau - Lübben) der Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH (RVS). Seit Oktober 2019 wurde die Linie 47 (Cottbus-Burg) des Cottbusverkehrs für das Reisegebiet ergänzt. Die PlusBus-Linie [...]

Neue Ferienhäuser für Tropical Islands

Mittwoch, 15. Januar 2020, 09:54 Uhr

Tropical Islands boomt und wächst weiter: Das Tropenresort reagiert auf den stetigen Anstieg der Übernachtungsgäste und baut zusätzliche Unterkünfte im Außenbereich. Bereits in diesem Sommer wird eine weitere Ferienhausanlage mit 135 Häusern fertiggestellt.Tropical Islands schafft 135 neue FerienhäuserNeue Unterkünfte für Übernachtungsgäste  in größte tropische ErlebnisweltWeniger als ein Jahr nach der Übernahme durch die Parques Reunidos Gruppe tätigt der neue Eigentümer damit die ersten Investitionen in Europas größter tropischer Erlebniswelt. In unmittelbarer Nähe zur Halle entsteht seit einem Monat ein Areal für 135 zusätzliche Ferienhäuser. "Mit den neuen Häusern tragen wir der enormen Nachfrage unserer Gäste an Übernachtungen Rechnung", erklärt General Manager Wouter Dekkers den Ausbau.13,5 Millionen Übernachtungen verzeichnete das Land Brandenburg laut Amt für Statistik Berlin-Brandenburg 2018 - Tendenz steigend. [...]

Konzernforderungen blockieren Strukturmittel

Dienstag, 14. Januar 2020, 11:59 Uhr

Cottbus. Das Umweltnetzwerk GRÜNE LIGA kritisiert vor dem heutigen Treffen der Bundesregierung mit den Kohlekraftwerksbetreibern, dass überzogene Entschädigungsforderungen der Konzerne bisher auch die Strukturwandelhilfen für die Kohleregionen blockieren.Entschädigungsforderungen der Konzerne zum Kohleaustieg blockieren Strukturmittel"Die Strukturhilfen hängen seit Monaten in der Luft, weil nur um die einvernehmlichen Lösung mit den Kohlekonzernen verhandelt wurde, ohne parallel einen verordneten Kohleausstieg vorzubereiten. So konnte jede überzogene Entschädigungsforderung der Konzerne auch das Strukturstärkungsgesetz blockieren. Die Kohleregionen wurden trotz gefeierter Kommissions-Einigung zur politischen Geisel der Konzerne gemacht." sagt René Schuster, Bundesvorsitzender des Umweltnetzwerkes GRÜNE LIGA und selbst Lausitzer.In den Empfehlungen der Kohlekommission heißt es ausdrücklich:"Für den Fall, dass eine einvernehmliche Lösung mit den Betreibern von Braunkohlekapazitäten nicht bis zum 30. Juni 2020 erfolgt ist, empfiehlt [...]

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