Nachrichten-Archiv August 2014

4. Lausitzer Energie- und Klimacamp eröffnet

Dienstag, 19. August 2014, 10:57 Uhr

Am Sonntag ist das 4. Lausitzer Energie- und Klimacamp feierlich in Kerkwitz bei Guben eröffnet worden. Drei Bürgermeister der Region, darunter der Gubener Bürgermeister Fred Mahro, richteten beim "Fest der Energiewende" Grüße an die mehr als 100 Teilnehmer. In der vor uns liegenden Woche wird es rund 50 Veranstaltungen und Workshops rund um die Themen "Energie", "Bergbau" und "Demokratie" geben.Der Friedensforscher und Theologe Dr. Martin Arnold wird ab Dienstag Seminare zu dem Thema "Mit Gütekraft aus der Kohle aussteigen" halten. Er hat die Konzepte von Mahatma Gandhi und anderen Menschen erforscht, die mit gewaltfreiem Widerstand erfolgreich waren. Dabei hat er übereinstimmende Erfolgsmuster herausgearbeitet. Martin Arnold engagiert sich seit vielen Jahren praktisch für Gerechtigkeit, Frieden und Nachhaltigkeit. Dienstag Abend stellt er [...]

Ausstellung *Das Leiden der Spree #Bergbaufolgen* eröffnet

Dienstag, 19. August 2014, 10:41 Uhr

Das Leiden der Spree: Bündnisgrüne eröffnen Ausstellung zu den Folgen des Bergbaus Unter dem Titel "Das Leiden der Spree #Bergbaufolgen" eröffneten die Brandenburger Bündnisgrünen in Gosen (Landkreis Oder-Spree) eine interaktive Fotoausstellung. 15 Plakate beschreiben mit eindrucksvollen Fotos die Bedrohung des Wassers vom Tagebaugebiet über die verockerte Spree, die Sulfatbelastung in Oder-Spree, die Erdgasbohranlagen in Beeskow, die Auswirkungen des Hochwassers in Grünheide bis hin zu Brücken in Berlin, denen der Betonfraß droht. Alle Plakate sind mit einem QR-Code versehen. Dahinter verbergen sich kurze Vieosequenzen mit Statements von lokalen Akteuren und weiteren Hintergrundinformationen. Zudem werden Exponate wie verockertes Wasser, Holz und Steine ausgestellt. Die Ausstellung ist ab dem 16. August auch im Internet unter www.braune-spree-watch.de zu sehen. Zu besichtigen ist [...]

Stanislaw Tillich besucht Oberlausitz-Kliniken in Bautzen

Montag, 18. August 2014, 17:28 Uhr

Gemeinsam mit dem Bundesminister für Verkehr und digitale lnfrastruktur, Alexander Dobrindt, hat Ministerpräsident Stanislaw Tillich am Montag die Oberlausitz-Kliniken in Bautzen besucht. Im Mittelpunkt stand dabei der Ausbau der digitalen lnfrastruktur und deren Nutzung für die Telemedizin.Tillich machte in dem Zusammenhang deutlich, dass die Digitalisierung ein Schwerpunktthema für die kommenden Jahre werden wird. "Wir begrüßen, dass die Bundesregierung eine Digitale Agenda vorgelegt hat. Leider wurden dabei die Länder, aber auch externe Akteure - Unternehmen, Wissenschaftler, Bürger - nicht mit eingebunden." Am 20. August soll das Bundeskabinett über den Entwurf der Digitalen Agenda beraten. Der Ministerpräsident erwartet, dass für die Konkretisierung und Umsetzung der Agenda die Länder mit eingebunden werden: "Sachsen hat gerade im Bereich der Telemedizin großen Sachverstand und vielfältige [...]

Senftenbergs Bürgermeister vor Ort in Unternehmen

Montag, 18. August 2014, 17:26 Uhr

Unternehmensentwicklung im Blick der Senftenberger Verwaltungsspitze Am 13. August 2014 besuchte Senftenbergs Bürgermeister Andreas Fredrich zusammen mit Wirtschaftsförderer Frank Neubert drei weitere Senftenberger Unternehmen. Dieses Mal führte die Besuchsroute von der Maler Wilde GmbH über das Unternehmen ALB Dohnt GmbH bis nach Kleinkoschen zum Unternehmen STS Scan Truck Service GmbH.Der Handwerksbetrieb Maler Wilde GmbH feierte vor wenigen Wochen bereits das 20. Betriebsjubiläum in Senftenberg. Zur Feier gab es statt Blumen und Geschenken 3718,88 Euro Spenden für krebskranke Kinder im Thiem Klinikum Cottbus, ein schönes Beispiel wie ein relativ kleiner Handwerksbetrieb sich am Gemeinwohl beteiligen kann. Das Unternehmen Maler Wilde GmbH beschäftigt derzeit acht Arbeitnehmer und kann eine gute Auftragslage, vor allem in der Region, aufweisen.Das Unternehmen ALB Dohnt GmbH ist [...]

60.000 Stellen in Sachsen durch Mindestlohn bedroht

Montag, 18. August 2014, 14:54 Uhr

Laut Ifo-Institut bis zu 60.000 Arbeitsplätze in Sachsen durch flächendeckenden Mindestlohn bedroht Gut einen Monat nach Beschlussfassung über einen ab 1. Januar 2015 geltenden, einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn hat Staatsminister Sven Morlok (FDP) heute eine vom SMWA beauftragte Studie des ifo-Instituts vorgestellt, die die Auswirkungen regionalisiert darstellt. Das ifo-Institut hat ermittelt, dass sachsenweit zwischen 30.000 und 60.000 Arbeitsplätze unmittelbar durch den gesetzlichen Mindestlohn der Bundesregierung bedroht sind.Staatsminister Sven Morlok: "Das Gutachten bestätigt die mehrfach geäußerte Befürchtung, dass der Mindestlohn vor allem den Osten trifft - und hier besonders die grenznahen Regionen. Er gefährdet die wirtschaftliche Grundlage für viele Güter und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs im ländlichen Raum. Eine besondere Betroffenheit wird es bei Bäckern, Fleischern, dem familiengeführten Einzelhandel, Gaststätten und im [...]

Tack besucht Baustelle der Talsperre Spremberg

Montag, 18. August 2014, 14:23 Uhr

Sanierung der Spremberger Staumauer ist für künftigen Hochwasserschutz unumgänglich An der Talsperre Spremberg haben die zwingend notwendigen Reparaturen an der Staumauer begonnen. Die Schäden waren Ende 2013 im Rahmen der Generalsanierung der Talsperre bei Untersuchungen zur Betonqualität entdeckt worden. Umweltministerin Anita Tack besucht heute die Baustelle: "Die Schwachstellen müssen beseitigt werden, um die Standsicherheit zu gewährleisten. Eine Sanierung der Staumauer ist unumgänglich, um auch künftig den Hochwasserschutz für die Stadt Cottbus und weitere Unterlieger zu gewährleisten."Die im Rahmen der Sanierungsarbeiten sichtbar gewordenen Hohlräume in den Flügelwänden an beiden Seiten des Staudammes waren beim Bau der Talsperre Anfang der 1960er Jahre vermutlich mit Sand verfüllt worden, der im Laufe der Jahre ausgespült wurde. Das wirkt sich auf die Standsicherheit des [...]

IBA meets IBA trifft Großräschener Stadtplanung

Montag, 18. August 2014, 12:51 Uhr

Ausstellungserweiterung im Haus 2 an den IBA Terrassen Großräschen Die erfolgreiche Ausstellung "IBA trifft IBA" im Haus 2 an den IBA Terrassen wurde durch einen neuen Ausstellungsbereich zur Entwicklung des Großräschener Sees und des Stadthafens erweitert. Verschiedene Informationstafeln des Architektenbüros Joswig geben einen Ausblick auf die zukünftige Erscheinung des Hafens und des Sees. Dabei sind aktuelle Fotos dem Planungsstand gegenübergestellt und können so direkt verglichen werden. Auch Erinnernswertes wird gezeigt. Neben Bildern aus den verschwunden Ortsteilen Großräschen Süd und Bückgen kann man in einer Luftaufnahme sehen, wie 1997 der Bagger den Großräschener Hafen formte.Thomas Zenker: "Mein Lieblingsstück der Ausstellung ist der Schwarzplan, der die verschwundenen Ortsteile und den Uferverlauf des Großräschener Sees übereinanderlegt. Die Erarbeitung war sehr aufwendig, aber das [...]

Amtes Peitz verbietet Plakate zum Lausitzer Klima- und Energiecamp

Montag, 18. August 2014, 11:01 Uhr

Peitzer Verwaltung blockiert Information der Bevölkerung zum Lausitzer Klimacamp und internationale Menschenkette Das Ordnungsamt des Amtes Peitz (Spree-Neiße) untersagt den Veranstaltern des Lausitzer Energie-und Klimacamp wieder das Aufhängen von Plakaten. Wie in den Vorjahren bekamen die Initiatoren einen negativen Bescheid. "Bereits zum dritten Mal in Folge untersagt das Amt mit fadenscheinigen Begründungen, dass wir die Bevölkerung über das Camp informieren", kritisierte die Organisatorin Antje Kirchner. Jedes Jahr wird uns erneut erklärt, es gäbe keinen Platz mehr für unsere Plakate, sagte Kirchner. Die Veranstalter des Klimacamps vermuten "System" hinter den Ablehnungen. Auch Thomas Burchardt, Koordinator der internationalen Menschenkette gegen neue Braunkohletagebaue am 23. August wurde der Antrag zur Plakatierung vom Ordnungsamt abgelehnt. Es seien im Amt alle Möglichkeiten der Plakatierung [...]

Schutzmaßnahmen wegen der Sanierung der Talsperre Spremberg in Cottbus

Montag, 18. August 2014, 10:56 Uhr

Schutzmaßnahmen für den Branitzer Park, Tierpark und Spreeauenpark im Zusammenhang mit der Sanierung der Talsperre Spremberg Mitte August 2014 beginnen für ca. vier Monate unaufschiebbare Reparaturarbeiten an der Talsperre Spremberg. Dabei wird die Einstauhöhe in der Hauptsperre maßgeblich abgesenkt. Diese Reduzierung des Wasserspiegels führt zu einem verminderten Absetzen von Eisenhydroxid in der Vor- und der Hauptsperre der Talsperre. Trotz Gegenmaßnahmen wie Einsatz von Flockungshilfsmitteln und Erhöhung des pH-Wertes, die über die LMBV (Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH) als Projektträgerin für Bund und Land in der Vorsperre Bühlow installiert werden, besteht die Gefahr, dass insbesondere während der Sanierungszeit Spreewasser mit einer deutlich sichtbaren Eisenfracht die Talsperre Spremberg in Richtung Cottbus verlässt.Folglich würde eisenbelastetes Spreewasser über den Einlauf vor dem Kiekebuscher Wehr [...]

Cottbus rüstet sich gegen Verockerung seiner Parklandschaften

Montag, 18. August 2014, 10:48 Uhr

Wasserrechtliche Erlaubnisse für Tagebaue müssen überprüft werden Die Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/ Die Grünen für die Lausitz und bergrechtspolitische Sprecherin der bündnisgrünen Fraktion im Brandenburger Landtag erklärt zum den heute bekanntgebenden Schutzmaßnahmen für Cottbuser Parkanlagen:Es wird immer deutlicher: die negativen Folgeerscheinungen durch den jahrzehntelagen Intensiv-Bergbau in der Lausitz werden nahezu unbeherrschbar. Die Kosten werden dabei der Allgemeinheit aufgebürdet. Das Land Brandenburg sollte daher dringend prüfen, ob die wasserrechtlichen Erlaubnisse für die derzeit aktiven Tagebaue im Hinblick auf die Einleitung von mit Eisenocker belastetem Wasser verschärft werden können. Damit würden wenigstens für die Zukunft weitere Einträge eingedämmt.Es ist zudem unverantwortlich heutzutage noch die neuen Tagebaue Nochten, Welzow und Jänschwälde aufzuschließen und zu hoffen, dass nichts Dramatisches passiert. Das [...]

Europastadt Görlitz/Zgorzelec wirbt in Karpacz

Montag, 18. August 2014, 10:37 Uhr

Poster-Roadshow wirbt jetzt in Karpacz für Görlitz/ZgorzelecNach der erfolgreichen Posterausstellung im Flughafen Wrocław setzt die Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH die Roadshow durch polnische Touristenorte mit internationaler Ausstrahlung nun in Karpacz fort. Nach der gestrigen Eröffnung werden die Sehenswürdigkeiten, die bedeutendsten sakralen und kulturellen Einrichtungen sowie die Veranstaltungshöhepunkte der deutsch-polnischen Stadt noch bis zum 22. September in dem Ferienort präsentiert. Zur touristischen Hochsaison im Riesengebirge empfiehlt sich Görlitz/Zgorzelec so als attraktives Ausflugsziel. Ein zusätzlicher Görlitz-Bereich in der Tourist-Information Karpacz liefert Interessierten darüber hinaus konkrete Informationen zu touristischen und kulturellen Einrichtungen.Die Posterausstellung ist eine gemeinsame Maßnahme der Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH und der Stadt Zgorzelec, die erneut unter dem Patronat des deutschen Generalkonsulats in Wrocław steht. Sie wurde durch eine enge Kooperation mit der [...]

Bohrung in der Lizenz Reudnitz bei Beeskow gestartet

Montag, 18. August 2014, 10:18 Uhr

Bestätigungsbohrung soll Auskunft über vermutetes Erdgasvorkommen geben Die Bayerngas GmbH hat mit der Bestätigungsbohrung in der Lizenz Reudnitz, Oder-Spree-Region, begonnen. Das Unternehmen vermutet in einer Tiefe von ca. 2.700 m in einer Rotliegend-Sandsteinschicht Erdgas. Anhaltspunkte dafür liefern zwei Altbohrungen aus den Jahren 1964 und 1989.Der Bohr- und Testbetrieb auf dem befestigten Gelände zwischen der Stadt Beeskow und dem Ort Schneeberg wird bis mindestens in den September andauern. In diesem Zeitraum wird auch der ca. 40 m hohe Mast der Bohranlage sichtbar sein, der zum Anheben des Bohrgestänges und der Verrohrung dient.Falls Bayerngas mit der Bestätigungsbohrung fündig wird, wird der Gaszufluss über mehrere Tage geprüft. Sichtbares Zeichen für diese Phase wird ein Fackelschein sein, da das durch Eigendruck herausströmende Gas an [...]

Hilde - Güterverkehrsprojekt zur Effizienzsteigerungen zwischen Hamburg und Sachsen

Montag, 11. August 2014, 10:50 Uhr

Mit HILDE mehr Güter auf Schiene und Fluss: Zwischenbilanz für Güterverkehrsprojekt Hamburg-Sachsen Morlok: "Ziel ist bessere Vernetzung der Verkehrsträger im Güterverkehr zwischen dem Hafen Hamburg und Sachsen"Der Freistaat Sachsen und die Freie und Hansestadt Hamburg haben in einer gemeinsamen Broschüre ihr Konzept vorgestellt, wie künftig im so genannten "Hinterlandverkehr" zwischen dem Hafen Hamburg und Sachsen mehr Güter auf der Schiene und per Schiff transportiert werden können. Das gemeinsame Projekt "Hinterlandlösungen durch Effizienzsteigerungen zwischen Hamburg und Sachsen" (HILDE) wurde Anfang 2014 gestartet. Beteiligt sind neben der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation das SMWA sowie Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weitere Institutionen aus den beiden Bundesländern."Ein erfreulich hoher Anteil von 70 Prozent der Containertransporte zwischen dem Hamburger Hafen und dem Freistaat Sachsen [...]

Infoblatt zur Bewirtschaftung von Eichenwäldern

Montag, 11. August 2014, 10:47 Uhr

Informationsfaltblatt für Waldbesitzer in Brandenburg zur Bewirtschaftung von Eichenwäldern Eberswalde - Die Trauben-Eiche, sie ist die charakteristische Laubbaumart in Brandenburgs Wäldern, prädestiniert für den Waldumbau und sie ist Baum des Jahres 2014. Für die rund 100.000 privaten Waldbesitzer in Brandenburg ist nun ein Faltblatt erschienen, welches die Grundzüge einer modernen Bewirtschaftung von Eichenwäldern praxisnah erläutert.Eichenwirtschaft mit Produktionszeiträumen von 180 Jahren und mehr ist kein Selbstläufer und ökologisch anspruchsvoll, darum hat das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE) einen Leitfaden als Arbeitshilfe zur Beratung von Waldbesitzern herausgegeben.Eichenwirtschaft ist forstliche KönigsdiszplinDie beiden heimischen Eichenarten (Trauben-Eiche und Stiel-Eiche) sind Charakterbaumarten und Wirtschaftsbaumarten zugleich. Zurzeit kommen sie auf weniger als 10 Prozent der Waldfläche Brandenburgs vor, doch soll sich ihr Anteil in Zukunft durch den ökologischen [...]

EU-Sanktionen gegen Russland belasten ostdeutsche Wirtschaft

Montag, 11. August 2014, 10:46 Uhr

Bund muss ostdeutsche Wirtschaft im Blick behalten Morlok: "Bereits abgeschlossene Verträge von Sanktionen ausnehmen"Angesichts der von der EU verhängten verschärften Sanktionen gegen Russland fordert Sachsens Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Sven Morlok (FDP) die Bundesregierung auf, die Vorgaben der EU strikt einzuhalten, um die ostdeutsche Wirtschaft nicht unverhältnismäßig zu belasten."Laut EU-Beschluss sind Verträge oder Vereinbarungen, die vor dem 1. August 2014 geschlossen wurden, ausdrücklich von den Sanktionsmaßnahmen ausgenommen", erklärte Staatsminister Morlok. "Daran muss sich die Bundesregierung halten. Vor allem muss sie die ostdeutschen Betriebe im Blick behalten, die traditionell enge Beziehungen zu Russland pflegen und daher besonders von den Auswirkungen der Sanktionen betroffen sein könnten. Die sächsischen Unternehmen exportieren jährlich Waren im Wert von rund 1,3 Milliarden Euro nach [...]

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