InnoRadar - Suche nach innovativen Lösungen

Veröffentlicht: Donnerstag, 9. Juli 2020, 14:00 Uhr

Unternehmen auf der Suche nach innovativen Lösungen finden mit dem neuen InnoRadar des Innovation Hub 13 mehr als 50 Forschungsergebnisse aus den Bereichen "Digitale Integration", "Leichtbau" und "Life Sciences".

Neues InnoRadar erleichtert Zugang zu Forschungsergebnissen

Die Plattform ermöglicht außerdem das schnelle Filtern nach Interessensgebieten sowie den dazugehörigen Ansprechpartner*innen und bündelt die bisherigen Transfersteckbriefe in einer praktischen, leicht zugänglichen Übersicht. Prototypen, Technologien, Methoden und Algorithmen von Forschenden der TH Wildau, der BTU Cottbus-Senftenberg und des Forschungsbereichs PYCO des Fraunhofer IAP sind so schnell und einfach abrufbar. Mit dem InnoRadar möchte der Innovation Hub 13 den Wissens- und Technologietransfer in der Region entlang der Verkehrsachse A13 von Südbrandenburg bis Nordsachsen weiter fördern, zu Innovationen inspirieren sowie Impulse für weitere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten setzen.

So funktioniert das InnoRadar

Jedes InnoRadar gliedert sich in sechs Sektoren, die den Technologiebereichen des jeweiligen Wissensgebietes entsprechen. So können Sie bereits verfügbare technologische Erkenntnisse schnell identifizieren. Den jeweiligen Entwicklungsstand erkennen Sie anhand der Einordnung in die drei Ringe "Forschen", "Testen" und "Nutzen", die auf Basis des Technologiereifegrades (TRL) erstellt wurden. In der linken Spalte haben Sie die Möglichkeit, die Ergebnisse nach Ihren Interessen zu filtern. Mit einem Klick auf einen der Punkte innerhalb der Sektoren gelangen Sie dann zu den digitalen Transfersteckbriefen.

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Teilbereich-Radare

Digitale Integration

Der Bereich Digitale Integration befasst sich mit der gezielten und nutzbringenden Einbettung von digitalen Technologien in die unterschiedlichsten Bereiche, sei es in Produktion, Mobilität, Gesundheit oder weiteren Anwendungsfeldern. Im Fokus stehen dabei nicht nur die gemeinsame Forschung, Entwicklung und Erprobung, sondern auch die Nutzung vorhandener Entwicklungen sowie die Bewertung und Beratung zu den folgenden sechs Themen. Die Übergänge zwischen diesen Kategorien sind jedoch oft fließend, da viele Technologien und Anwendungen ineinandergreifen.

  • Data Technologies
  • Digital Business
  • Technical Components
  • Software & Applications
  • Internet of Things
  • Smart Production

Leichtbau

Leichtbau ist eine Schlüsseltechnologie, wenn es darum geht, Gewicht einzusparen und Materialien sowie Energie bei der Entwicklung neuer Produkte möglichst effizient einzusetzen. Ihr Ziel: Die Verwendung des richtigen Materials in der richtigen Menge in der richtigen Form. Gemeinsam mit unseren Partnern forschen unsere Hochschulen zu den Themengebieten:

  • Polymere
  • Composite
  • Metall
  • Hybride Materialien
  • Simulation & Test
  • Fertigung

Life Sciences

Die Life Sciences (Biowissenschaften) beschäftigen sich mit der Komplexität der belebten Natur. Neben der Grundlagenforschung zu Strukturen und Prozessen von Lebewesen befasst sich die angewandte Forschung meist mit der Erörterung interdisziplinärer Fragen. Diese liegen an der Schnittstelle zur Chemie, Physik, Medizin und den Ingenieurswissenschaften. Die Bandbreite der Life Sciences spiegelt sich auch in den Technologiebereichen wieder, zu denen an der TH Wildau und der BTU Cottbus-Senftenberg geforscht wird:

  • Analytik
  • Biomedizin, Pharmakologie und Labordiagnostik
  • Materialien / Funktionalisierung
  • Synthetische Biologie / Prozess- und Verfahrenstechnik
  • Photonik / Mikroelektronik
  • Bio- und Medizininformatik

Quelle: EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH Technische Hochschule Wildau