Planungsstart für Ortsumfahrungen an B169 und B97

IHK Cottbus begrüßt Planungsbeginn für Ortsumfahrungen an B169 und B97

Die Industrie- und Handelskammer Cottbus begrüßt den jetzt vom Infrastrukturministerium des Landes Brandenburg verkündeten Planungsstart für die beiden Ortsumfahrungen Klein Oßnig/Annahof/Klein Gaglow an der B 169 und für Cottbus-Gallinchen an der B 97.

IHK Cottbus begrüßt Planungsbeginn für Ortsumfahrungen an B169 und B97

Die Bundesstraße 169 zwischen Cottbus und Schwarzheide ist die wichtigste Fernverkehrsstraße in West-Ost-Richtung in der Lausitz. Seit März dieses Jahres ist die Strecke für den LKW-Durchgangsverkehr gesperrt. Zehn Millionen Euro kostet die Sperrung die regionale Wirtschaft pro Jahr - ein Standortnachteil, der auch potenzielle Investoren schreckt. Doch diese werden für einen gelingenden Strukturwandel dringend benötigt.

Auch durch Cottbus-Gallinchen fahren täglich eine sehr hohe Anzahl Autos und LKW. Deren Anzahl hat sich seit der Sperrung der B 169 sogar noch erhöht, Tendenz weiter steigend. Hier kann perspektivisch nur der Bau einer Ortsumfahrung helfen.

"Der Start der Planungen für die beiden Ortsumfahrungen um Klein Oßnig/Annahof/Klein Gaglow und Cottbus-Gallinchen sind ein gutes und wichtiges Signal für die lärmbetroffenen Einwohner in den Ortschaften und die Wirtschaft der Region. Jetzt müssen die Planverfahren für die beiden künftigen Ortsumfahrungen allerdings auch prioritär und mit maximalem Tempo durch das Land vorangebracht werden", so Peter Kopf, Präsident der IHK Cottbus.

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IHK Cottbus
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