Verbindungsstraße Zeischa - Bad Liebenwerda fertig

Thomas Schedifka vom Sachgebiet Straßen- und Tiefbau des Landkreises, Oberbauleiter Ralf Kutz vom Bauunternehmen Matthäi, Bürgermeister Thomas Richter, Kreiskämmerer Peter Hans, Landrat Christian Heinrich-Jaschinski, Stadtverordnetenvorsteher Johannes Berger und Steffen Rostin vom Tiefbauamt der Kurstadt Bad Liebenwerda gaben mit dem symbolischen Banddurchschnitt die Verbindungsstraße zwischen Zeischa und Bad Liebenwerda nach sechsmonatiger Bauzeit für den Verkehr frei.

Seit 4. März wurde die Verbindungsstraße Zeischa-Bad Liebenwerda auf einer Länge von rund zwei Kilometern ausgebaut. Nun sind die Arbeiten abgeschlossen und Landkreis, Stadt und Baufirma konnten die Straße am 12. August für den Verkehr wieder freigeben.

Bauarbeiten an der Verbindungsstraße Zeischa-Bad Liebenwerda vorfristig abgeschlossen

Grund für die notwendigen Bauarbeiten war nach Angaben der Stabsstelle Kreisentwicklung die Verlegung des Zeischaer Weges. Durch die Versetzung des Fahrbahnknotens weg vom Bahnübergang Dresdener Straße in Bad Liebenwerda, verbessert sich nach Ende der Baumaßnahme die Sicherheit für den Verkehr, Radfahrer und Fußgänger erheblich. Ladestraße und Zeischaer Weg bilden nun eine Straßenlinie unmittelbar neben der Gleisanlage. Die Arbeiten an der Kreisstraße 6210 wurden mit Baumfällungen und dem Abriss eines viele Jahre leerstehenden Gebäudekomplexes bereits im Februar eingeleitet, die mit einer halbseitigen Straßensperrung tagsüber einhergingen. Der anschließende grundhafte Ausbau der Verbindungsstraße Zeischa-Bad Liebenwerda lief unter Vollsperrung. In Zeischa wurde darüber hinaus die Asphaltdecke wegen ihres schlechten Zustands auf zwei Kilometer erneuert. Im Vorfeld wurden die Anwohner über das Bauvorhaben im Einzelnen sowie entsprechende Einschränkungen auf einer gesonderten Einwohnerversammlung informiert. Bürgermeister Thomas Richter informierte, dass mit dem Abriss des alten Gebäudekomplexes und der Fertigstellung der Straßenanbindung nun eine kleine grüne Insel mit dem alten Baumbestand entstanden sei, die nun noch verschönert werden wird. Für das kreisliche Bauvorhaben wurden neben Eigenmitteln des Landkreises auch Fördergelder des Landes von insgesamt rund 1,1 Mio. eingesetzt. Den Zuschlag für das Bauvorhaben erhielt die Firma Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co.KG, die trotz unvorhersehbarer Mehraufwendungen im Bauablauf ca. sechs Wochen vorfristig fertig wurde. Die Kraftfahrer dürften dafür für diese viel befahrene Straße dankbar sein.

Foto: Thomas Schedifka vom Sachgebiet Straßen- und Tiefbau des Landkreises, Oberbauleiter Ralf Kutz vom Bauunternehmen Matthäi, Bürgermeister Thomas Richter, Kreiskämmerer Peter Hans, Landrat Christian Heinrich-Jaschinski, Stadtverordnetenvorsteher Johannes Berger und Steffen Rostin vom Tiefbauamt der Kurstadt Bad Liebenwerda gaben mit dem symbolischen Banddurchschnitt die Verbindungsstraße zwischen Zeischa und Bad Liebenwerda nach sechsmonatiger Bauzeit für den Verkehr frei. (v.l.n.r.)

Quelle: PM Landkreis Elbe-Elster