Lausitzdialog 2018 in Spremberg

Industriepark Schwarze Pumpe bei Spremberg

Auf Einladung der Ministerpräsidenten Brandenburgs und Sachsens, Dietmar Woidke und Michael Kretschmer, kommen am Montag, dem 25. Juni, in Spremberg Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft sowie von Kommunen, Gewerkschaften, Kammern, Kirchen und Verbänden zum "Lausitzdialog 2018" zusammen. Damit werden die regelmäßigen Gespräche der beiden Landesregierungen mit Vertretern der Lausitzregion fortgesetzt. Für die Bundesregierung hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier seine Teilnahme zugesagt.

Lausitzdialog 2018: Woidke und Kretschmer laden die Lausitz zum Dialog nach Spremberg

Teilnahme von Bundeswirtschaftsminister Altmaier

Woidke und Kretschmer werden bei der Veranstaltung Bilanz zum bisher Erreichten ziehen und einen Ausblick auf die nächsten erforderlichen Schritte bei der weiteren Strukturentwicklung der Braunkohleregion geben. Dafür spielt auch die "Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" eine große Rolle, deren Konstituierung für 26. Juni vorgesehen ist. Diese wird auch Thema im Redebeitrag von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sein.

Die Veranstaltung wird vom neuen Lausitzbeauftragten Brandenburgs Klaus Freytag moderiert. Sie wird zugleich Auftakt für die Erarbeitung eines Leitbilds für die Lausitz durch die Wirtschaftsregion Lausitz GmbH sein.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, von der Veranstaltung im Industriepark Schwarze Pumpe ab 15.30 Uhr zu berichten.

Die Ministerpräsidenten Woidke und Kretschmer sowie Bundesminister Altmaier stehen gegen 17.25 Uhr für Statements zur Verfügung.

Wann: 25.6.2018

Wo: Klubhaus LEAG, Industriepark Schwarze Pumpe, An der Heide, 03130 Spremberg

Medienvertretern stehen Parkplätze im Umfeld des Konferenzgebäudes zur Verfügung. Für elektronische Medien ist eine Tonabnahme über Splitbox möglich.

Interessierte Journalisten werden aus organisatorischen Gründen um formlose Anmeldung bis Donnerstag, 21. Juni beim Presseamt der Staatskanzlei Brandenburg presseamt@stk.brandenburg.de gebeten.

Quelle: Staatskanzlei Brandenburg