Beste Brandenburger Ausbildungsbetriebe gesucht

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Wettbewerb um Brandeburger Ausbildungspreis 2018 ist gestartet

Unternehmen aus Südbrandenburg/Niederlausitz können sich bis 15. Juli um den Brandenburger Ausbildungspreis 2018 bewerben. Vergeben werden zehn Preise von jeweils 1000 Euro in verschiedenen Kategorien, die Verleihung findet Ende November 2018 statt. Gesucht werden Unternehmen, die beispielsweise durch Qualität und Beständigkeit im Ausbilden überzeugen, neue Wege ausprobieren oder benachteiligten Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen. "Es geht darum, positive Beispiele für Engagement in der betrieblichen Ausbildung bekannter zu machen", so der SPD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Roick. "Zugleich hoffe ich, dass mehr Unternehmen angespornt werden, junge Menschen auszubilden und damit auch den Fachkräftenachwuchs zu sichern", sagt Wolfgang Roick. "Ich weiß, dass es in meinem Wahlkreis viele Unternehmen gibt, die sich engagieren und in eine gute Ausbildung für Jugendliche investieren. Damit beweisen diese Betriebe Weitblick, denn die Ausbildung von jungen Leuten ist auch eine Investition in die Zukunft", so Roick weiter.

Im vergangenen Jahr gehörte aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz die BASF Schwarzheide GmbH zu den Preisträgern. Insgesamt hatten sich 83 Unternehmen beworben.

Der Brandenburger Ausbildungspreis wird in diesem Jahr zum 14. Mal vergeben. Getragen wird der Wettbewerb gemeinsam von Landesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften, Kammern und der Bundesagentur für Arbeit. Die Finanzmittel kommen aus dem Europäischen Sozialfonds. Schirmherr des Wettbewerbs ist Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD).

Nähere Informationen und der Bewerbungsbogen sind auf der Webseite des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses zu finden: https://www.ausbildungskonsens-brandenburg.de .

Quelle: PR-Kompass im Auftrag von SPD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Roick