Umsiedlungsvertrag für Mühlrose

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Erste Gespräche zur Aktualisierung des Umsiedlungsvertrages von Mühlrose haben am vergangenen Freitag und Samstag, 20. und 21. April, zwischen der Gemeinde Trebendorf mit dem Ortsteil Mühlrose, der Gemeinde Schleife als künftigem Ansiedlungsstandort und der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) stattgefunden. Begleitet wurden diese Gespräche in Lübbenau vom Kommunalberater beider Gemeinden, Klaus Hardraht.

Umsiedlungsvertrag für Mühlrose wird aktualisiert

Gegenstand der Gespräche waren konkret die Entschädigungen für Eigentümer und Pächter sowie die Entschädigung für Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe. Die Gespräche verliefen in sachlicher und konstruktiver Atmosphäre. Ein abschließendes Ergebnis konnte in diesen beiden Tagen noch nicht erzielt werden. Die nächsten Gespräche finden voraussichtlich am 4. und 5. Mai 2018 statt.

Insgesamt sind drei Termine bis Anfang Juni vorgesehen, in deren Ergebnis ein unterschriftsreifer Umsiedlungsvertrag für den Ort Mühlrose vorliegen soll. In ihrem Lausitzer Revierkonzept für die nächsten 25 bis 30 Jahre sieht die LEAG zusätzlich zum bereits genehmigten Abbaugebiet 1 des Tagebaus Nochten die Inanspruchnahme der Braunkohlevorräte im Teilfeld Mühlrose vor. Das erfordert die Umsiedlung des gleichnamigen Ortsteils von Trebendorf mit etwa 200 Einwohnern.

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