Wohnbauprojekt in Schönefeld

Ministerpräsident Dietmar Woidke

Theodor-Fontane-Siedlung mit 334 Wohnungen in Boom-Region Schönefeld

Ministerpräsident Dietmar Woidke hat die geplante Theodor-Fontane-Siedlung in Schönefeld als richtige Antwort auf das rasante Wachstum in Berlin und dem Umland bezeichnet, heißt es heute in einer Pressemitteilung der Staatskanzlei. Beim symbolischen ersten Spatenstich betonte Woidke heute: "Mit einem Bevölkerungsplus von mehreren Zehntausend Menschen jährlich ist Berlin längst eine der am dynamischsten wachsenden Metropolen Europas. Auch Brandenburg profitiert davon, denn das Berliner Umland wächst und gedeiht im Gleichschritt. Die gesamte Metropolregion ist mit rund sechs Millionen Konsumenten eine der wesentlichen ostdeutschen Wirtschaftslokomotiven."

Woidke weiter: "Bei der Entwicklung der Orte im Berliner Umland muss jedoch dringend darauf geachtet werden, Freiräume zu erhalten. Das zeichnet unsere Region aus und schafft Lebensqualität. Einen Siedlungsbrei wie in anderen Metropolenräumen wollen wir nicht und werden wir nicht zulassen."

Die Theodor-Fontane-Siedlung entsteht auf einem mehr als 23.000 Quadratmeter großen Grundstück in Schönefeld. Bis zum Herbst 2019 errichten private Investoren drei Höfe mit insgesamt 334 Mietwohnungen sowie Tiefgaragen und Außenstellplätzen.

Woidke: "Wo es boomt, müssen Wohnungen gebaut und Infrastruktur geschaffen werden. In Schönefeld gilt das umso mehr, weil dort mit der Fertigstellung des Flughafens BER weitere Jobs entstehen werden. Schon der nahegelegene Wissenschafts- und Technologiestandort Berlin-Adlershof nimmt eine atemberaubende Entwicklung - vom Hauptstandort des DDR-Fernsehens zum Campus mit 7.000 Studierenden und rund 1.000 Unternehmen von der Optik über IT bis Biotech. Diese enorme Entwicklung garantiert dem Standort Schönefeld eine nachhaltige Prosperität."

Quelle: Landkreis Dahme-Spreewald