Mehl für Brandenburger Produkte

Oderland Mühlenwerke Müllrose

Heiße Sache: Vogelsänger testet am Backofen "Brandenburger Mehl"

Bestensee - Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger wird am kommenden Mittwoch (10. Mai) im Cafè der Bäckerei Wahl in Bestensee das "Brandenburger Mehl" testen. Ein Mehl für Brandenburger Produkte, gemahlen aus Brandenburger Korn - definitiv ein echtes regionales Produkt, entwickelt und hergestellt von Oderland Mühlenwerke Müllrose.

Die Bäckerei Wahl, die Oderland Mühlenwerke und der Verband pro agro werden Minister Vogelsänger an den Backofen bitten. Gemeinsam wird man in der Bäckerei Wahl die Bäckerschürze anlegen und Brandenburger Backwerk aus "Brandenburger Mehl" backen, ein Produkt, dessen Zutaten zu 100 Prozent aus heimischem Anbau stammen. Von der hohen Qualität dieses authentischen Regionalprodukts können sich die Kunden bei einer anschließenden Verkostung überzeugen.

Seit 1972 ist die Bäckerei Wahl erfolgreich im Bäckerhandwerk tätig. Damals wurde noch nach altdeutscher Tradition im Backsteinofen und mit Hilfe von sechs Mitarbeitern das Ladengeschäft mit leckeren Backwaren bestückt. Mittlerweile besteht das Team aus etwa 230 Mitarbeitern. Davon sind 70 am Produktionsstandort als Bäcker, Konditor, Auszubildende, Fahrer und in der Verwaltung tätig. Ein Großteil des Teams steht täglich in den 32 Filialen den Kunden zur Verfügung.

Die Oderland Mühlenwerke sind das älteste gewerbliche Unternehmen in der Kleinstadt Müllrose. 1260 entstand am heutigen Standort eine Wassermühle. Ab 1839 ließ die damalige Besitzerfamilie die Wassermühle zu einem modernen Großbetrieb umgestalten, der sich zu einer international bekannten und prämierten Handelsmühle entwickelte. Heute hat das Unternehmen 44 Mitarbeiter. Jedes Jahr werden hier etwa 70.000 Tonnen Weizen und Roggen gemahlen.

pro agro ist der Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin. Seit 1992 gilt sein Engagement den Branchen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Land- und Naturtourismus.

Quelle: Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg