Produkteinführung *Das Brandenburger Mehl*

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Wird viel mehr als Staub aufwirbeln: Das Brandenburger Mehl

Unter dem Markennamen "Das Brandenburger Mehl" füllen die Oderland Mühlenwerke Müllrose zukünftig eine Lücke im Sortiment der Regionalprodukte. Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger wird zur Produkteinführung das Unternehmen am Montag (13. Februar) auf Einladung von Geschäftsführer Thomas Ludwig das ostbrandenburgische Unternehmen besuchen. Mit vor Ort ist pro-agro-Geschäftsführer Kai Rückewold. Der Verband steht mit seinen Regionalmarken seit Jahren für die Vermarktung von Agrarprodukten aus Brandenburg.

So steht auch "Das Brandenburger Mehl" für ein Produkt, dessen Zutaten zu 100 Prozent aus heimischem Anbau stammen. Als Zielgruppe hat das Unternehmen vor allem Verarbeiter, insbesondere Bäckerei-Betriebe, aus dem Land im Blick. Bei der Kreation authentischer Regionalprodukte sind Bäcker und Konditoren darauf angewiesen, möglichst ohne großen Aufwand an heimische Rohstoffe heranzukommen.

Mit seinem Regionalkonzept knüpft das Unternehmen an eine jahrhundertealte Mahl-Tradition am Standort Müllrose an. Bereits 1260 ist hier eine Wassermühle nachgewiesen, die - natürlich - Mehl umliegender Bauern verarbeitete. Seit 1839 gibt es hier schon eine größere Mühle. Deren 1992 wieder privatisierte Nachfolgerin erzeugt nach dem Stand der Technik heute verschiedene Weizen- und Roggenmehle. Das Getreide wird durchweg aus kontrolliertem Anbau bezogen.

Aber auch was das Unternehmen verlässt, wird umfangreich nach ISO 50001:2011, GMP+ Herstellung von Futtermitteln, DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

Quelle: Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg