US-Wahl: Statement der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg

https://www.lausitz-branchen.de/medienarchiv/cms/upload/2016/november/Christian-Amsinck-UVB.jpg

Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) zum Ergebnis der US-Wahl

Zum Ergebnis der US-Wahl erklärt Christian Amsinck, Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB):

"Die Vereinigten Staaten sind für die Hauptstadtregion extrem wichtig. Die USA sind der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt für die Produkte der Berliner Industrie. Die Handelspolitik unter dem neuen Präsidenten ist deshalb für uns von zentraler Bedeutung. Eine Abschottung der USA wäre auf beiden Seiten des Atlantiks schädlich. Wir hoffen, dass sich Donald Trump klar zu offenen Märkten und zu Freihandel bekennt. Denn der Welthandel braucht dringend neue Impulse.

Die Unternehmen setzen nun darauf, dass Donald Trump schnell ein wirtschaftspolitisches Konzept vorlegen wird. Die deutsche Wirtschaft als ein wichtiger Partner Amerikas braucht Klarheit darüber, wie es konkret weitergehen soll. Verunsicherung über die Zukunft der transatlantischen Beziehungen kann niemand gebrauchen."

UVB

Die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) sind die Stimme der Wirtschaft in der Hauptstadtregion. Wir stehen für 60 Mitgliedsverbände aus allen wichtigen Branchen, von der Autoindustrie bis zur Startup-Branche. Als Landesvereinigung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Landesvertretung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) setzen wir uns für die Belange der regionalen Wirtschaft auf Bundesebene ein. Unser ordnungspolitisches Leitbild ist die Soziale Marktwirtschaft mit einem funktionierenden Wettbewerb. Für uns sind unternehmerische Freiheit, ökonomische Leistungsfähigkeit und Verantwortung für das Gemeinwohl untrennbar miteinander verbunden.

Quelle: Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg