Richtigstellung zum Artikel von Pro Lausitzer Braunkohle e.V.

Richtigstellung zur gestern versandten Presseinformation: Schwarzes Pfingsten 2016 für die Lausitz - Der Fußball verliert, die Medien und der Rechtsstaat auch!

Wir bedauern, in dieser Presseinformation vom 16. Mai 2016 ausgeführt zu haben, die Lausitzer Rundschau rief "im Namen der Umweltaktivisten per beigelegtem Flugblatt zur Beteiligung an Aktionen auf, die unter anderem zum Rechtsbruch führten". Durch diese Aussage konnte der Eindruck entstehen, Verantwortliche der Lausitzer Rundschau hätten sich an den zu Pfingsten durch Umweltaktivisten begangenen Straftaten durch Vertrieb einer Beilage strafbar oder schuldig gemacht. Wir bedauern, diesen Eindruck erweckt zu haben und stellen klar, dass die Verantwortlichen der Lausitzer Rundschau keine strafrechtliche Verantwortung für die Gewalttaten zu Pfingsten im Lausitzer Braunkohlerevier tragen.

Quelle: Wolfgang Rupieper - Vorstandsvorsitzender des Pro Lausitzer Braunkohle e.V.