Lausitz: Bieter der Vattenfall-Braunkohlesparte begrüßt

Pro Lausitz begrüßt Bieter der Vattenfall-Braunkohlesparte

Klare Absage gegenüber Öko-Terroristen der Aktion "Ende Gelände"

Vor dem Hintergrund aktueller Aktionen der Öko-Terroristen der radikalisierten, angeblichen Umweltschützer der Gruppe "Ende Gelände" beim Essener Stromerzeuger Steag versichert der Pro Lausitzer Braunkohle e.V. dem Energieunternehmen die Solidarität und Unterstützung einer ganzen Region. "Die Lausitz begrüßt jeden Bieter für die Vattenfall-Braunkohlesparte, der es mit unserer Region ernst meint. Wer sich für eine nachhaltige Nutzung der Lausitzer Braunkohle im deutschen Energiemix einsetzt, sie als notwendige Brückentechnologie und wichtigen Partner der Erneuerbaren zum Gelingen der Energiewende sieht, und wer sich darüber hinaus künftig - wie Vattenfall in den vergangenen Jahren - als Partner der Region mit vielfältigen Effekten für das wirtschaftliche, soziale und kulturelle Leben der Lausitz stark macht, der kann sich auf die Unterstützung der Menschen verlassen. Die Kommunen, der Mittelstand und die weit überwiegende Mehrheit der Lausitzer steht fest zur Braunkohle. Darauf können sich öffentlich bereits benannte Bieter wie die Steag, aber auch die tschechischen Energieunternehmen CEZ und EPH verlassen.", so Wolfgang Rupieper, Vorstandsvorsitzender des Pro Lausitzer Braunkohle e.V.

Eine klare Absage erteilt der Verein hingegen an die gewaltbereiten, radikalisierten Mitglieder der vermeintlichen Umweltgruppe "Ende Gelände". Auch dazu hat Wolfgang Rupieper, ehemaliger Direktor des Cottbuser Amtsgerichts, eine klare Meinung: "Wer mit Gewaltbereitschaft die Gesundheit und das Leben von Menschen gefährdet, wer für Propaganda immense Sachschäden in Kauf nimmt, die private Körperschaften oder die gesamte Öffentlichkeit betreffen, der bewegt sich außerhalb unserer Demokratie und unseres Rechtsstaates. Genau diese Eigenschaften kennzeichnen die Aktion "Ende Gelände", die meines Erachtens klar als Öko-Terroristen zu bezeichnen sind, wie bereits die unzähligen Aktionen im Rheinland gezeigt haben. Wir erteilen dieser Gewalt eine klare Absage. Man kann verschiedener Meinung sein, muss die Argumente aber im Rahmen unserer demokratischen Regeln austauschen und auch in prekären Debatten fair miteinander umgehen können."

Unverständnis zeigt der Verein für eine Berichterstattung, in der Aktionen dieser vermeintlichen Umweltgruppe als "ziviler Ungehorsam" gewertet werden. Wer inmitten unserer Demokratie mit Baseballschlägern gegen privates Eigentum vorgeht, Akteure für die Propaganda in lebensgefährliche Situationen schickt, die Gesundheit und das Leben Anderer gefährdet, sich in Erdlöchern vergräbt - der muss endlich auch als das bezeichnet werden, was er ist: als Terrorist.

Der Pro Lausitzer Braunkohle e.V. ist darüber hinaus überzeugt, dass sich Energieunternehmen von solchen Randerscheinungen nicht einschüchtern lassen. Das Gelingen der Energiewende wird auch in den kommenden Jahrzehnten nur in einer Partnerschaft der Erneuerbaren und der Braunkohle möglich sein, was auch immer die aktuelle Berliner Politik heute im Wunschdenken oder für Eitelkeiten auf der Weltbühne sagen mag. Die Lausitzer Braunkohle wird ihren wichtigen Beitrag auch in kommenden Jahrzehnten dazu leisten können - und die ganze Region empfängt einen neuen Partner mit offenen Armen!

Weitere Informationen: www.pro-lausitz.de bzw. www.prolausitzerbraunkohle.de

Quelle: Pro Lausitzer Braunkohle e.V.