Nachrichten-Archiv März 2015

Lausitzer Delegation zurück aus Russland

Dienstag, 31. März 2015, 15:48 Uhr

Delegation aus der Lausitz nach erfolgreicher Mission aus Kursk (Russland) zurück Am 23. März 2015 trat unter Leitung von Dieter Friese, Vizepräsident der Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen (AGEG), eine kleine Delegation ihre Reise nach Kursk (Russland) an. Der Besuch diente zum einen der Vertiefung der im Mai letzten Jahres aufgenommenen Beziehungen zwischen der Region Kursk und der Euroregion Spree-Neiße-Bober. Zum anderen diente er der Vorbereitung des Gegenbesuchs der Delegation des Kursker Gouverneurs Alexander Nikolajewitsch Michajlow im Herbst dieses Jahres in der Euroregion bzw. im Landkreis Spree-Neiße.Claudius Wecke, Leiter des Branitzer Parks, gehörte zur Delegation, der mit der Leitung der Schloss- und Parkanlage in Maryino in Erfahrungsaustausch getreten ist. Und Spreewaldbauer Karl-Heinz Ricken fuhr mit nach Kursk, um die Möglichkeiten der Zusammenarbeit [...]

Weniger Arbeitslose in Spree-Neiße

Dienstag, 31. März 2015, 14:07 Uhr

Positiver Trend auf dem Arbeitsmarkt im Landkreis Spree-Neiße Die Zahl der Arbeitslosen in Spree-Neiße ist im März gesunken. Mit 6.657 waren im Landkreis Spree-Neiße im März 346 Personen weniger arbeitslos als im Vormonat. Im Vergleich dazu waren im Vorjahresmonat 637 Personen mehr als arbeitslos registriert."Die einsetzende Frühjahrsbelebung hat für einen Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Vormonats- und Vorjahresvergleich gesorgt", teilt der Werkleiter des Jobcenters Spree-Neiße, Hermann Kostrewa mit. Die Arbeitslosenquote beträgt nun 10,3 Prozent, nach 11,0 Prozent vor einem Jahr. Damit kann der Landkreis Spree-Neiße in der Region die niedrigste Arbeitslosenquote vorweisen (Cottbus 10,5 %, EE 11,5 %, OSL 12,7 %). Getrennt nach Rechtskreisen stellt sich die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen für den Monat März 2015 folgendermaßen dar: Im Rechtskreis SGB [...]

Biotürme in Lauchhammer öffnen wieder

Dienstag, 31. März 2015, 13:54 Uhr

Ostern öffen wieder die Biotürme in Lauchhammer Die Biotürme in Lauchhammer sind eine Station der ENERGIE-Route der Lausitzer Industriekultur.Während von den Türmen früher Geruchsbelästigungen ausgingen, blieben sie nach dem Abriss der umliegenden Anlagen als weltweit einzigartiges Industriedenkmal erhalten.Saniert und der Öffentlichkeit zugänglich sind sie heute Landmarke und Symbol für den Aufbruch der Lausitz in ein neues Energiezeitalter. Bei einem Besuch lässt sich vieles über Kokereitechnik und das Leben in und um die Kohleindustrie erfahren und von der Aussichtsplattform ein weiter Rundblick über die Elsterniederung genießen.Ab Karfreitag sind die Biotürme wieder jeweils sonntags und feiertags von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet und durch Mitglieder des Traditionsvereines Braunkohle Lauchhammer e.V. werden Führungen angeboten.Quelle: Pressemitteilung der Biotürme Lauchhammer gGmbH und des [...]

Energiepolitik - Sachsen und Brandenburg setzen auf Zusammenarbeit

Dienstag, 31. März 2015, 13:50 Uhr

Regierungschefs Tillich und Woidke für verlässliche Energiepolitik Görlitz (31. März 2015) - Die Sächsische Staatsregierung und die Regierung des Landes Brandenburg haben bei einer gemeinsamen Kabinettssitzung in Görlitz über verschiedene aktuelle Fragen beraten. Die beiden Kabinette kamen auf Einladung von Ministerpräsident Stanislaw Tillich im Schlesischen Museum der Europastadt zusammen. Die Landesregierungen waren sich einig, dass die bewährte und sehr gute länderübergreifende Zusammenarbeit fortgeführt und weiter vertieft werden soll.Zukunft der Lausitz und wirtschaftliche EntwicklungDie Landesregierungen betonten die große Bedeutung der Braunkohle-Industrie für die regionale Wirtschaftskraft der brandenburgisch-sächsischen Lausitz. Erklärtes Ziel ist es, den angekündigten Eigentümerwechsel des Braunkohlegeschäfts von Vattenfall aktiv zu begleiten und den bislang erfolgreichen Strukturwandel in der Region weiterhin zu unterstützen, heißt es in einem entsprechenden Beschluss. Zugleich warnten [...]

Finsterwalde lockt Gewerbetreibende mit Zuzugsprämie

Montag, 30. März 2015, 14:49 Uhr

Finsterwalder Stadtverordnete beschließen Umzugshilfe für Handel und Gewerbe Wer künftig einen Wohn- oder Gewerberaum in der Finsterwalder Innenstadt für die eigene Nutzung mieten oder erwerben möchte, kann auf eine Umzugsprämie aus dem Verfügungsfond im Programm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" (ASZ) hoffen. Für den Umzug eines Gewerbebetriebes in die Innenstadt können maximal 1000 Euro als Umzugshilfe zur Verfügung gestellt werden. Wer eine Wohnung im ASZ-Gebiet bezieht, kann maximal 1000 Euro für den Haushaltsvorstand und jeweils maximal 500 Euro für jede weitere im Haushalt lebende Person als Umzugshilfe beantragen. Diese Ergänzung der KommunalenRichtlinie zur Mittelvergabe aus dem Verfügungsfond beschlossen die Finsterwalder Stadtverordneten in ihre Sitzung um 25. März einstimmig. Weitere Informationen dazu erteilt Veit Klaue vom Citymanagement der Sängerstadt Finsterwalde.Quelle: PM Stadt [...]

Endlich Klarheit für die Lausitz: Der Plan A mit Kohle muss her!

Montag, 30. März 2015, 14:42 Uhr

Pro Lausitzer Braunkohle e.V. zur Debatte um die Lausitzer Braunkohle Nach heftigen Protesten in den Braunkohlerevieren hat Sigmar Gabriel das Papier zum Klimabeitrag erst einmal angehalten. Für die Menschen in der Lausitz ist dieses Papier aber noch lange nicht vom Tisch. Sie sind erschüttert vom politischen Spiel mit Existenzängsten und der vieltausendfachen Frage nach der persönlichen Zukunft im Lausitzer Revier."Es wäre fatal, sich jetzt zurückzulehnen. Wir haben genug von dieser Salamitaktik des Wirtschaftsministeriums. Das Papier zum Klimabeitrag war bereits die dritte unausgegorene Attacke auf das Lausitzer Revier innerhalb eines Jahres. Ausgerechnet jene, die bereits nach der Wende mit der Deindustrialisierung ihrer Heimat den Klimabeitrag für ganz Deutschland geleistet haben, sollen erneut die Zeche für Klimakanzlerin und Klimaminister zahlen. Das [...]

Mindesteinkommen für Erntehelfer

Montag, 30. März 2015, 13:56 Uhr

Erntehelfer erhalten erstmals Mindestlohn Mit der anstehenden Spargelernte beginnt wieder die Saisonarbeit auf dem Land. Erstmals haben sämtliche Erntehelfer Anspruch auf ein Mindesteinkommen. Den entsprechenden Mindestentgelt-Tarifvertrag hatte die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) bereits im vergangenen Jahr mit den Arbeitgeberverbänden der Branchen Land- und Forstwirtschaft sowie Gartenbau vereinbart.Diese Lohnuntergrenze wurde für allgemeinverbindlich erklärt und muss nunmehr von jedem Arbeitgeber eingehalten werden. "Mit dem Mindestentgelt bekämpfen wir Stück für Stück Dumpinglöhne", sagte der Stellvertretende IG BAU-Bundesvorsitzende Harald Schaum. "Jeder Arbeitnehmer, egal ob aus Deutschland oder dem Ausland, hat Anspruch auf die Lohnuntergrenze. Darunter geht nichts."Das tarifliche Mindestentgelt beträgt zu Beginn im Westen 7,40 Euro und im Osten 7,20 Euro pro Stunde. Zum Vergleich: Die niedrigste Lohngruppe für Erntehelfer in der Landwirtschaft betrug [...]

Hochwassermanagement für brandenburgische Spreegewässer

Montag, 30. März 2015, 13:49 Uhr

Landesamt stellt Pläne zum Hochwassermanagement für brandenburgische Spreegewässer vor Cottbus - Über das Hochwasserrisikomanagement für das Einzugsgebiet der Spree informiert das Landesamt für Umwelt auf einer regionalen Hochwasserkonferenz am kommenden Donnerstag (2. April) im Audimax 1 der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an interessierte Bürger sowie an Vertreter von Behörden, Gemeinden und Verbänden der Landkreise Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz, Dahme-Spreewald, Oder-Spree, Märkisch-Oderland und Barnim sowie aus der kreisfreien Stadt Cottbus.Anhand des Flussgebietes erläutern Fachleute des Landesamtes, wie im Süden Brandenburgs die in der EU-Richtlinie zum Management von Hochwasserrisiken aus dem Jahr 2007 festgelegten Ziele umgesetzt werden. Die EU-Mitgliedsstaaten müssen dafür Hochwasserrisikobereiche ausweisen, innerhalb der Risikobereiche unterschiedliche Überschwemmungsszenarien ermitteln, diese in Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten [...]

Elektromobiltreffen *eTourEurope* in Cottbus

Montag, 30. März 2015, 10:32 Uhr

Elektromobilrallye eTourEurope macht am 15.5.2015 Ladestopp in Cottbus"Bereits mit Tourstart 2014 haben wir einen Haltepunkt in der Region organisiert. Das damalige Treffen am Lausitzring wurde genutzt, um die örtliche Infrastruktur und das BTU-Verbundprojekt e-SolCar zu präsentieren", berichtet Norman Müller, Geschäftsführer der Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH. Nun können Rallye-Fahrer und interessierte Gäste die e-SolCars auch live erleben. Im Rahmen des gleichnamigen Projektes wurde die Nutzung von Elektroautos als mobile Energiespeicher erforscht. Die 45 Fahrzeuge der Testflotte sind ins Nachfolgeprojekt SMART Capital Region eingebunden. "Darin arbeiten wir an einem Konzept zur Nutzung regenerativer Überschüsse aus Brandenburg in der Hauptstadtregion", erklärt Professor Harald Schwarz vom Lehrstuhl für Energieverteilung und Hochspannungstechnik der BTU Cottbus-Senftenberg. Am 15. Mai können sich Besucher über dieses Projekt, aber [...]

Gesundheitsprämieren bei GALFA in Finsterwalde

Montag, 30. März 2015, 10:17 Uhr

Mit Gesundheitsprämien gegen hohen Krankenstand der Galfa GmbH & Co. KG in Finsterwalde Künftig können Beschäftigte bei der Galfa GmbH & Co. KG in Finsterwalde Prämien bekommen, wenn sie sich gesund ernähren und etwas für ihre körperliche Fitness tun. Gesundheit und entsprechende Prävention sind wichtig, keine Frage. Bei GALFA fehlt es aber an anderer Stelle und hier sollte zuerst angesetzt werden.Die Unzufriedenheit ist hoch, weil Anerkennung und Wertschätzung für die geleistete Arbeit fehlen. Oft nur 26 Tage Urlaub, 40 Stunden je Woche, kurzfristige Schichtwechsel und damit wenig planbare Erholzeiten sind nur einige Aspekte. Dazu fehlt eine transparente und faire Eingruppierung sowie ein motivierendes Leistungslohnsystem. Die Einkommen sind etwa 1/3 niedriger als bei vergleichbaren Beschäftigten, die in Firmen mit Tarifvertrag arbeiten.Bisher [...]

Gutachten zum Einzelhandel im Lausitz Industriepark

Montag, 30. März 2015, 10:02 Uhr

Wirkungsanalyse für Fabrikverkauf mit Bekleidung im Lausitz-Industriepark Lübbenau/Spreewald Das Planungsbüro Dr. Jansen Stadt- und Regionalplanung aus Köln hat in dieser Woche das Gutachten unter dem Titel "Wirkungsanalyse für Fabrikverkauf mit Bekleidung im Lausitz-Industriepark Lübbenau/Spreewald" ausgeliefert. Die Inhalte sind in Form einer Präsentation am 16. März 2015 den Ausschüssen für Wirtschaft, Gewerbe und Tourismus sowie Bau, Wohnen, Verkehr und Umwelt in öffentlicher Sitzung vorgestellt worden.Das Gutachten spricht die Empfehlung aus, der Ansiedlung von Einzelhandel mit den Sortimenten Bekleidung / Schuhe / Sportbekleidung und -schuhe im Lausitz-Industriepark vorzubeugen. Die Ausschüsse sind der Empfehlung mehrheitlich gefolgt.Die Stadtverordnetenversammlung hat die Beschlussvorlage zur Entscheidung über die Empfehlung auf der Tagesordnung für die Sitzung am 22. April 2015.Präsentation Einzelhandel im  Industriepark Lübbenau/SpreewaldQuelle: PM Stadt Lübbenau/Spreewald [...]

Bauernbund gegen Braunkohle-Gewerkschaft

Montag, 30. März 2015, 09:53 Uhr

Bauernbund gegen Gewerkschaft: Braunkohle darf die Energiewende nicht blockieren Der Bauernbund Brandenburg hat der Industriegewerkschaft Bergbau Chemie Energie (IGBCE) vorgeworfen, sich jeder konstruktiven Diskussion über die Zukunft der Lausitz zu verweigern und die Vattenfall-Beschäftigten für die Interessen der Konzernspitze zu instrumentalisieren. "Die Gabriel-Pläne sind nichts anderes als die Umsetzung der 2011 vom Bundestag fast einstimmig beschlossenen und bislang überaus erfolgreichen Energiewende", sagte Bauernbund-Vorstand Marcus Schilka. Jetzt zu verlangen, dass die bereits durch Verzicht auf Förderrechte und Wasserabgaben hoch subventionierte Braunkohle überhaupt nicht für ihre gigantischen Umweltzerstörungen zahlen soll, sei weltfremd, so der 32jährige Landwirt aus Guhrow im Spreewald: "Von ihrer Gewerkschaft aufgehetzt demonstrieren diese so genannten Lausitzer Kumpel dafür, dass andere Lausitzer von Haus und Hof vertrieben werden, dass noch [...]

Dahme-Spreewald verbucht Rekordjahr im Tourismus

Freitag, 27. März 2015, 12:51 Uhr

Dahme-Spreewald hat mit Abstand die meisten Übernachtungsgäste in Brandenburg Übernachtungen, Gästeankünfte, Bettenanzahl: das Jahr 2014 war für die Tourismuswirtschaft im Landkreis Dahme-Spreewald ein Rekordjahr.Der Tourismus im Landkreis Dahme-Spreewald ist mit 1.436.095 gewerblichen Übernachtungen (erfasst werden Häuser ab 10 Betten) im Jahr 2014 anhaltend auf Rekordkurs. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilte, kamen von Januar bis Dezember 2014 rund 646.022 Gäste in den Landkreis (+8,5%). Unter allen Landkreisen in Brandenburg konnte Dahme-Spreewald die meisten Gästeankünfte und Übernachtungen verzeichnen."Wir freuen uns, dass der Landkreis mit seinen Reisegebieten zu den beliebtesten Urlaubszielen im Land Brandenburg gehört", sagt Tourismusdezernent Wolfgang Starke. Der Tourismus habe sich zu einem unverzichtbaren Wirtschaftsfaktor entwickelt, so Starke.Mit dem Spreewald und dem Dahme-Seenland biete der Landkreis seinen Gästen [...]

BUND fordert Unterstützung für Gabriels Klimaschutz-Plan

Freitag, 27. März 2015, 11:34 Uhr

Landesregierung muss Gabriels Plan für den Klimaschutz unterstützen Die Landesregierung Brandenburg muss die von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) vorgesehene nationale Klimaschutzabgabe unterstützen. "Wenn die Brandenburger SPD ihre Klimaschutzziele nicht endgültig in das Reich der Sonntagsreden verbannen will, muss sie das Eckpunktepapier ihres Parteivorsitzenden unterstützen," so Axel Kruschat, Landesgeschäftsführer des BUND Brandenburg.Statt auf die Panikmache der IG BCE reinzufallen, ist es notwendig zu akzeptieren, dass der Emissionshandel nicht die nötige Klimaschutzwirkung entfaltet, neue Instrumente einzuführen bzw. Verbesserungen des Emissionshandels umzusetzen. "Von den vorgesehenen Maßnahmen wären nur 10% der Fossilen Kraftwerke in Deutschland betroffen.""Das Eckpunktepapier ist zwar kein großer Wurf aber ein notwendiger Schritt, wenn Frau Merkel auf der kommenden Klimakonferenz in Paris nicht mit leeren Händen dastehen will," so Kruschat weiter.Wirklich [...]

PEWO veröffentlicht erfolgreichen Jahresabschluss 2014

Freitag, 27. März 2015, 11:22 Uhr

PEWO steigert 2014 Umsatz und schreibt trotz schwieriger Marktlage schwarze Zahlen Elsterheide (Neuwiese-Bergen) - Die PEWO Energietechnik GmbH hat ihren Umsatz 2014 erneut gesteigert und schreibt trotz schwieriger Marktlage wiederum schwarze Zahlen. Das Unternehmen stellte seinen Jahresabschluss 2014 am Donnerstag, 26. März 2015, auf einer Pressekonferenz vor. Demnach beträgt der Umsatz 2014 38,6 Mio. Euro gegenüber 35,6 Mio. Euro im Vorjahr. Umsatz und Gesamtleistung stiegen somit innerhalb eines Jahres um fast neun Prozent. Die Gewinnrechnung weist ein operatives Ergebnis von 2,03 Mio. Euro aus (weitere Zahlen im Anhang der Pressemitteilung als Download). Der Hersteller von energieeffizienten Anlagen für Heizsysteme und Wärmenetze erwirtschaftete im Vorjahr seinen Gewinn entgegen der [...]
Droge-Bau

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Vetschau/Spreewald OT Raddusch - Das Baugeschäft von Dipl.-Ing. (FH) M. Droge wurde 1994 gegründet. Droge-Bau, das Bauunternehmen aus Vetschau OT Raddusch bietet ein breites Spektrum an...

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