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Nachrichten-Archiv Dezember 2015

Motorradmesse SachsenKrad ausgebucht

Mittwoch, 30. Dezember 2015, 13:49 Uhr

SachsenKrad 2016 - Deutschlandpremieren auf der ersten Motorradmesse des Jahres Neu: Messespecial Enduro Base3Parallel: e-bike-days - Elektromobilität erleben Am 15. Januar öffnet die erste Motorradmesse des Jahres ihre Türen - die SachsenKrad 2016 in Dresden! Vom 15. bis 17. Januar findet bereits zum 22.Mal die Dresdner Motorradmesse statt. Über 140 Aussteller und alle renommierten Marken sind 2016 auf 10.000 qm in der Messe Dresden mit dabei - die SachsenKrad 2016 ist komplett ausgebucht! Zahlreiche Modelle feiern hier ihre Deutschlandpremiere: Höhepunkte sind u.a. die Africa Twin von Honda, Neuauflage des legendären Adventure-Motorrads, die Ducati XDiavel - die würde sogar Batman fahren - und die Street Twin von Triumph aus der "Modern Classics-Reihe" - Optik aus den 50iger Jahren kombiniert mit [...]

Berliner Staatssekretärin beim Sternmarsch gegen neue Tagebaue

Mittwoch, 30. Dezember 2015, 13:43 Uhr

Berliner Staatssekretärin Toepfer-Kataw beim Sternmarsch gegen neue Tagebaue erwartet Bürger sind am 3. Januar 2016 nach Grabko, Kerkwitz und Atterwasch eingeladen Beim Sternmarsch gegen neue Tagebaue am 3. Januar 2016 in Grabko, Kerkwitz und Atterwasch wird auch die Berliner Staatssekretärin für Justiz und Verbraucherschutz Sabine Toepfer-Kataw (CDU) erwartet. Damit nimmt erstmals ein Mitglied der Berliner Landesregierung an einer Protestkundgebung gegen neue Braunkohletagebaue in der Lausitz teil. Aus der betroffenen Region sind Kreistagsabgeordnete aller demokratischen Parteien seit Jahren beim Sternmarsch dabei."In diesen energiepolitisch spannenden Tagen laden wir alle Bürger ein, mit uns Gesicht zu zeigen gegen die Zerstörung weiterer Dörfer." sagt Christian Huschga aus Atterwasch vom Organisationsteam.Treffpunkte sind um 13:00 Uhr in Grabko, 13:15 Uhr in Atterwasch oder 13:30 Uhr in [...]

Silvesterkarpfen aus Brandenburg

Mittwoch, 30. Dezember 2015, 13:34 Uhr

Silvesterkarpfen aus Brandenburger und Lausitzer Teichwirtschaften Es ist in vielen Familien Brandenburgs und anderswo eine gute Tradition, dass zum Jahreswechsel ein Silvesterkarpfen auf den Tisch kommt. Das ausklingende Jahr war aus Sicht der Teichwirtschaft im Land eher ein durchschnittliches Jahr. Mit etwa 800 Tonnen Karpfen wird in diesem Jahr gerechnet, genaue Zahlen liegen dazu aber noch nicht vor. Wegen des trockenen Sommers liegt der Ertrag nach ersten Schätzungen knapp unter dem Vorjahresergebnis.Zwar gehen die ersten Festtagskarpfen schon vor den Weihnachtsfeiertagen über die Ladentheke in Brandenburger und Berliner Küchen, doch zum Jahresende sind nach wie vor Karpfen von drei bis fünf Pfund besonders begehrt. Natürlich werden auch andere Fischarten wie Hecht, Zander und Aal nachgefragt, aber Karpfen ist zu dieser Zeit [...]

Innovative digitale Gesundheitslösungen gesucht

Mittwoch, 30. Dezember 2015, 13:26 Uhr

Bewerbungsphase für Brandenburger Ideenwettbewerb beginntAm 1. Januar 2016 beginnt die Bewerbungsphase für den vom Wirtschaftsministerium ausgelobten Brandenburger Ideenwettbewerb für digitale Gesundheitslösungen. "Die Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung und Gesundheitswirtschaft bietet große Chancen, das Leben der Menschen zu erleichtern. Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien können dazu beitragen, die Versorgungssituation im ländlichen Raum zu verbessern", erklärte Wirtschaftsminister Albrecht Gerber.Eine aktuelle, im Auftrag des Wirtschaftsministeriums erarbeitete Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers belegt, dass Brandenburg als Flächenland große Nachfrage nach mobilen Angeboten im Gesundheitsbereich hat. Sie belegt aber auch, dass in der Hauptstadtregion großes Know-how im Bereich digitaler Gesundheitslösungen vorhanden ist. Mit mehr als 5.500 Unternehmen der Gesundheitswirtschaft nimmt Berlin-Brandenburg als Wissenschafts-, Ausbildungs- und Wirtschaftsstandort eine internationale Spitzenposition ein. "Mit dem Ideenwettbewerb wollen wir nun [...]

Gerber bei Schichtwechsel im Tagebau Cottbus-Nord

Mittwoch, 23. Dezember 2015, 13:45 Uhr

Wirtschafts- und Energieminister Albrecht Gerber bei Ausfahrt des letzten Kohlezuges aus dem Tagebau Cottbus-Nord "Das Ende dieses Tagebaus ist keinesfalls ein Abschied von der Lausitzer Braunkohle, sondern markiert den Beginn eines neuen Kapitels - der Gestaltung der Bergbaufolgelandschaft zum Cottbuser Ostsee. Ich bin überzeugt, dass die Lausitz wieder einmal beweisen wird, dass sie eine Meisterin des Strukturwandels ist. Die Region kann gewiss sein, dass wir sie dabei nach Kräften unterstützen werden." Das sagte Wirtschafts- und Energieminister Albrecht Gerber am Mittwoch beim "Schichtwechsel", der Ausfahrt des letzten Kohlezuges aus dem ausgekohlten Tagebau Cottbus-Nord.Zum ersten Mal hat Vattenfall in der Lausitz planmäßig einen Tagebau außer Betrieb genommen. Der Minister dankte den Bergleuten und dem Unternehmen, den Gewerkschaften und Betriebsräten, die diesen Prozess [...]

Lausitzer Tagebau Cottbus-Nord endet

Mittwoch, 23. Dezember 2015, 13:31 Uhr

Der Tagebau Cottbus-Nord endet - die irreversiblen Folgen bleiben Mit dem Ende des Tagebaus Cottbus-Nord endet auch eine Geschichte der Zerstörung. Neben der Zerstörung von mehreren Dörfern wurde insbesondere eine geschützte Teichlandschaft mit rund 170 bedrohten Arten abgebaggert und 40 Millionen Tonnen Kohlendioxid in die Luft geblasen. Der Tagebau Cottbus-Nord wurde nur gegen heftigen Widerstand in die letzten acht Jahre gerettet, u.a. durch die Räumung der Baumbesetzung am 28. September 2007."Der Tagebau Cottbus-Nord hat viel Leid und Zerstörung gebracht, die Schäden sind irreversibel. Sei es das zerstörte Schutzgebiet, seien es die abgebaggerten Dörfer oder sei es der Beitrag zum Klimachaos von 40 Millionen Tonnen Kohlendioxid in den letzten acht Jahren. Das Ende des Tagebaus Cottbus-Nord zeigt, dass ein Ende der [...]

Paritätsklauseln in Booking.com-AGB untersagt

Mittwoch, 23. Dezember 2015, 10:52 Uhr

Bundeskartellamt untersagt Booking.com jedwede Paritätsklause Hotelverbandes Deutschland (IHA) - Das Bundeskartellamt hat Booking.com in seinem heutigen Beschluss auch die erst im Juli diesen Jahres eingeführten engeren Paritätsklauseln in den AGB und sonstigen Vereinbarungen untersagt. Der deutsche und europäische Marktführer unter den Online-Buchungsportalen darf damit sowohl weite, als auch enge Paritätsklauseln gegenüber seinen Hotelpartnern in Deutschland nicht mehr anwenden. Andernfalls würde Booking.com eine Ordnungswidrigkeit begehen, die mit Bußgeld in bis zu dreistelliger Millionenhöhe geahndet werden könnte. Booking.com wurde aufgegeben, die beanstandeten Klauseln aus seinen AGB und Preferred Partner-Vereinbarungen zu entfernen."Wir begrüßen das konsequente und umfassende Einschreiten des Bundeskartellamtes außerordentlich und sehen uns durch den Beschluss des Bundekartellamtes in unserer Rechtsauffassung vollumfänglich bestärkt. Auch die modifizierten Paritätsklauseln sind mit geltendem Kartellrecht nicht [...]

BEA Actemium: 3,0 Prozent mehr Einkommen

Mittwoch, 23. Dezember 2015, 10:45 Uhr

Tarifrunde bei BEA Actemium bringt Durchbruch noch vor Weihnachten Die 290 Beschäftigten des Unternehmens aus der Lausitz, was energienahe Dienstleistungen in den Bereichen Rohstoffgewinnung und Energieerzeugung anbietet, können sich freuen. 3,0 Prozent mehr Einkommen ab Januar 2016 und bis zu 500 Euro Einmalzahlung, so lauten die Eckpunkte der Tarifverhandlung vom 21. Dezember. Vorgestellt und abgestimmt wird der erzielte Kompromiss am 7. Januar in einer Mitgliederversammlung.Quelle: IG Metall Cottbus & Südbrandenburg  [...]

Entgelttarifvertrag im Elektrohandwerk

Mittwoch, 23. Dezember 2015, 10:44 Uhr

Entgelttarifvertrag im Elektrohandwerk für Brandenburg und Berlin allgemeinverbindlichArbeitsministerin Golze und Arbeitssenatorin Dilek Kolat haben den Entgelttarifvertrag für die Beschäftigten im Elektrohandwerk in Brandenburg und Berlin für allgemeinverbindlich erklärt. Damit ist der Tarifvertrag, der zwischen der Industriegewerkschaft Metall - Bezirksleitung Berlin-Brandenburg-Sachsen - und dem Landesinnungsverband der Elektrotechnischen Handwerke Berlin/Brandenburg abgeschlossen worden ist, ab 1. Januar 2016 für alle Betriebe und selbstständigen Betriebsabteilungen der Elektrohandwerke gültig. Auf Betriebe des Informationstechnikerhandwerks findet er keine Anwendung. Der Tarifvertrag gilt dank der erklärten Allgemeinverbindlichkeit nun nicht mehr nur für Arbeitsverhältnisse zwischen einem IG Metall-Mitglied und einem dem Landesinnungsverband angeschlossenen Handwerksbetrieb. Vielmehr werden für alle Arbeitsverhältnisse in den Elektrohandwerken Entgelte vorgegeben, die nicht unterschritten werden dürfen. Damit verdienen rund 25.000 Beschäftigte - 11.900 in Berlin [...]

Kostenloses Internet in Bischofswerda

Mittwoch, 23. Dezember 2015, 10:34 Uhr

Bischofswerda bietet seinen Gästen und "Schiebocker" kostenlosen Internet Eine Innovation als Weihnachtsgeschenk für alle "Schiebocker" und ihre Gäste Bischofswerda steht für BIW: Bürgerfreundlich - Innovativ - Wirtschaftsorientiert. Ganz in diesem Sinne gibt es ab sofort auf dem Altmarkt kostenloses städtisches WLAN. Morgen, am 22. Dezember, wird - pünktlich vor den Feiertagen zum Weihnachtsfest und zum neuen Jahr - der erste Hotspot in der Innenstadt freigeschaltet. Damit kann jedermann zu jeder Zeit auf dem gesamten Altmarkt mit seinem Smartphone, Tablet oder Laptop im Internet surfen sowie E-Mails oder Fotos verschicken, ohne das meist begrenzte Datenvolumen des eigenen Handyvertrags nutzen zu müssen.Betrieben wird der Altmarkt-Hotspot von der Info-Kabel GmbH - diese ist bei derBundesnetzagentur als Internetprovider lizenziert und darf daher öffentliche Hotspotsbetreiben [...]

Novelle zur Brandenburgischen Bauordnung

Mittwoch, 23. Dezember 2015, 10:22 Uhr

Kabinett verabschiedet Gesetzentwurf für neue Bauordnung in Brandenburg Auf Vorschlag von Infrastrukturministerin Kathrin Schneider hat das Kabinett die Novelle zur Brandenburgischen Bauordnung verabschiedet. Die Neufassung ist notwendig, um das Regelwerk an die von der Bauministerkonferenz der Länder beschlossene Musterbauordnung anzupassen, an der sich die Landesbauordnungen von bislang 14 Bundesländern orientieren. Zu Beginn der Legislaturperiode war die Novellierung im Koalitionsvertrag vereinbart worden."Mit der neuen Bauordnung gelten für Bauvorhaben die gleichen Standards wie in Berlin und den benachbarten Bundesländern. Das erleichtert den Planern und Fachbetrieben die Bauausführung und die Kostenkalkulation. Auch die Prüfung der bautechnischen Nachweise für die Standsicherheit und den Brandschutz wird an die Praxis bei unseren Nachbarn angeglichen. Davon profitieren auch die Bauherrinnen und Bauherren, weil z. B. für Ein- [...]

Herrnhuter Sterne werben für die Oberlausitz

Mittwoch, 23. Dezember 2015, 10:14 Uhr

Broschüre "Urlaub in der Heimat der Herrnhuter Sterne" veröffentlicht Die Herrnhuter Sterne kommen nicht aus dem Erzgebirge! Für die Oberlausitzer ist das selbstverständlich. Bewohner anderer Regionen ordnen Herrnhut und die einzigartigen Sterne gern der traditionellen Handwerkskunst des Erzgebirges zu. Dieser immer wieder auftretenden Verwechslung haben die Herrnhuter Sterne GmbH und die Kooperationsgemeinschaft aus Touristischer Gebietsgemeinschaft NEISEELAND e.V., Touristischer Gebietsgemeinschaft Naturpark Zittauer Gebirge/Oberlausitz e.V. und Europastadt Görlitz/Zgorzelec GmbH den Kampf angesagt. Broschüre Herrnh SterneMit der Broschüre "Urlaub in der Heimat der Herrnhuter Sterne" wird die enge Verbundenheit des Traditionsbetriebes mit der Oberlausitz verdeutlicht. Auf 22 ansprechend gestalteten Seiten werden die Leser eingeladen, die zahlreichen touristischen Angebote zwischen NEISSELAND, Görlitz und dem Naturpark Zittauer Gebirge kennenzulernen. Wandern im Süden, Stadttourismus in [...]

Kooperation HS Zittau/Görlitz und GWT-TUD GmbH

Dienstag, 22. Dezember 2015, 16:53 Uhr

Hochschule Zittau/Görlitz und die GWT-TUD GmbH arbeiten künftig als Transferpartner zusammen Wirtschaftsminister Dulig: Ziel der Kooperation ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse noch schneller zu verwerten. Wem nützt eine Erfindung, wenn sie keiner vermarktet? Wie soll ein innovatives Unternehmen seine Produkte ohne wissenschaftliches Know-how verbessern? Um die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu intensivieren, haben die Hochschule Zittau/Görlitz und die Gesellschaft für Wissen- und Technologietransfer (GWT-TUD GmbH) eine Kooperation vereinbart. Der Fokus liegt dabei auf der Beratung, auf dem Projekt- und dem Erfindungsmanagement sowie auf der Kooperationsanbahnung. Im Ergebnis dessen sollen Unternehmen noch besseren Zugang zu den Leistungsangeboten der Hochschule erhalten."Mit den an sächsischen Hochschulen auf Anregung des Bundeswirtschaftsministeriums und meines Hauses entstehenden Strategien zur Intensivierung des Technologietransfers in die Unternehmen werden [...]

Altanschließer-Skandal

Dienstag, 22. Dezember 2015, 16:04 Uhr

Brandenburger Landesregierung beim Altanschließer-Skandal nachweislich in der Verantwortung Nach Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu den Altanschließerbeiträgen: VDGN fordert Rückerstattung aller gezahlten Beiträge Die Brandenburger Landesregierung schiebt die Verantwortung für die vom Bundesverfassungsgericht als grundgesetzwidrig verurteilte Erhebung von Altanschließerbeiträgen von sich. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sagte vor der Landespressekonferenz, nun seien die Kommunen gefordert. Und das Potsdamer Innenministerium verschickte an die Brandenburger Landräte ein Schreiben, in dem es heißt: "Ich bitte Sie den Aufgabenträgern ... anheim zu stellen, in eigener Zuständigkeit zu prüfen, ob und in welchen Fällen die vorliegende Entscheidung Auswirkungen auf die Erhebung von Kanalanschlussbeiträgen sowie auf die Durchführung des Vollstreckungsverfahrens haben kann."Dazu erklärt der Präsident des Verbandes Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN), Peter Ohm: "Es ist ein Skandal, wie sich die [...]

Rückblick auf Braunkohletagebau Cottbus-Nord

Dienstag, 22. Dezember 2015, 13:50 Uhr

Tagebau Cottbus-Nord: Jahrzehntelange Zerstörung hinterlässt unkalkulierbare Risiken Auf Jahrzehnte der Zerstörung von Dörfern, Denkmälern und Natur durch den Tagebau Cottbus-Nord werden weitere Jahrzehnte mit unkalkulierbaren Risiken folgen. Darauf weist der Umweltverband GRÜNE LIGA anlässlich des für morgen angekündigten Endes der Kohleförderung im Tagebau Cottbus-Nord hin. Der Bergbaubetrieb darf deshalb nicht aus der Verantwortung für die Folgeschäden des Tagebaues entlassen werden."Der Tagebau Cottbus-Nord hat in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Dörfer und ein europäisches Schutzgebiet vernichtet. In Zukunft stellt vor allem die Wasserqualität des Restsees ein unkalkulierbares Risiko dar. Probleme für das Biosphärenreservat Spreewald und die Trinkwasserversorgung Berlins können nicht ausgeschlossen werden." sagt René Schuster, Mitglied des Brandenburgischen Braunkohlenausschusses.Schuster weiter: "Wir sind gespannt, mit welchen Tricks die Kohlewirtschaft versuchen wird, sich vor [...]
Tischlerei Matthias Zachow

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