Niederlausitzer Unternehmen können sich um Ausbildungspreis bewerben

Brandenburger Ausbildungspreis

Gesucht werden Firmen aus der Niederlausitz mit hohem Engagement in der betrieblichen Ausbildung

Unternehmen aus Südbrandenburg können sich bis 31. Juli um den Brandenburger Ausbildungspreis 2017 bewerben. Vergeben werden zehn Preise von jeweils 1000 Euro in verschiedenen Kategorien. Bei dem Wettbewerb geht es darum, positive Beispiele für Engagement in der betrieblichen Ausbildung besser bekannt zu machen. "Zugleich hoffe ich, dass mehr Unternehmen angespornt werden, junge Menschen auszubilden und damit auch den Fachkräftenachwuchs zu sichern", sagt der SPD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Roick. "Ich weiß, dass es in meinem Wahlkreis viele Unternehmen gibt, die sich engagieren und in eine gute Ausbildung für Jugendliche investieren. Damit beweisen diese Betriebe Weitblick, denn die Ausbildung von jungen Leuten ist auch eine Investition in die Zukunft", so Roick weiter.

Vor zwei Jahren gewann die Wasserverband Lausitz Betriebsführung GmbH aus Senftenberg als eines von zehn Unternehmen den Ausbildungspreis für ihr Engagement in der beruflichen Frühorientierung und in der Ausbildung. Insgesamt hatten sich damals 72 Unternehmen beworben.

Der Brandenburger Ausbildungspreis wird in diesem Jahr zum 13. Mal vergeben. Gesucht werden Firmen, die durch Qualität und Beständigkeit im Ausbilden überzeugen, die neue Wege ausprobieren oder benachteiligten Jugendlichen eine Ausbildungschance eröffnen. Getragen wird der Ausbildungspreis von Landesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften, Kammern und der Bundesagentur für Arbeit. Finanziert wird er aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD).

Nähere Informationen und der Bewerbungsbogen sind auf der Webseite des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses zu finden: http://www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Quelle: SPD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Roick