Lausitzer Strukturwandel verantwortungsvoll gestalten

Bergbau in der Lausitz

Veranstaltung zum Thema "Strukturwandel" am 17. November 2016 in Weißwasser

  • Tradition und Gegenwart
  • Strukturwandel verantwortungsvoll gestalten
  • Braunkohle als unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor in der Lausitz

Die Braunkohleindustrie prägt seit mehr als einem Jahrhundert die Lausitz. Sie bietet Menschen Arbeit und Perspektive. Doch gibt es nicht nur leidenschaftliche Befürworter, wenn es um das "schwarze Gold" geht, sondern auch erbitterte Gegner.

Gemeinsam mit Dr. Stefan Gärtner, Experte für Regionalentwicklung und regionale Strukturpolitik, sowie mit Michael Kretschmer MdB und Lothar Bienst MdL möchten wir in einer Fishbowl-Diskussion mit interessierten Gästen zum Thema "Strukturwandel in der Lausitz verantwortungsvoll gestalten" ins Gespräch kommen.

Hinsichtlich der Teilnahme wird um eine Anmeldung gebeten: info@ju-goerlitz.de oder telefonisch 03581-406463

Eine Veranstaltung des Ring Politischer Jugend Sachsen e.V. in Kooperation mit der Jungen Union Sachsen und Niederschlesien

Veranstaltung zum Thema "Strukturwandel"
Datum: 17. November 2016
Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Lichthaus der Telux-Säle, Weißwasser, Straße der Einheit 2-24

Über Dr. Stefan Gärtner

Dr. Stefan Gärtner, Direktor des Forschungsschwerpunktes Raumentwicklung am Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen

Studium der Raumplanung an der Universität Dortmund und Liverpool, Dipl.-Ing. und Stadtplaner (AKNW). Bis 2001 Tätigkeiten im Bereich "nachhaltiges Wirtschaften" und Ausbildung zum Bankkaufmann.

Arbeits-/Forschungsschwerpunkte:

  • Städtische und regionale Ökonomien,
  • Lokale Ökonomie und urbane Produktion,
  • Sharing Economy und alternatives/nachhaltiges Wirtschaften,
  • Regionalentwicklung und regionale Strukturpolitik,
  • Wirtschaftsförderung,
  • Raum und Banken,
  • sowie die Bedeutung und Wahrnehmung von Raumidentitäten.

Über das Institut Arbeit und Technik (IAT)

Das Institut Arbeit und Technik (IAT) versteht sich als eine Forschungs- und Entwicklungseinrichtung, deren wissenschaftliches und praktisches Interesse der Organisation von Wissen und Innovation für nachhaltigen Wohlstand und Lebensqualität gilt.

Als zentrale Einrichtung der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen und Kooperationspartner der Ruhr-Universität Bochum bildet das IAT ein gemeinsames Kompetenzzentrum für Innovation der beiden Hochschulen.

Dazu werden Schnittstellen zwischen der universitären Grundlagenforschung und der Anwendungsforschung der Fachhochschule entwickelt und ausgebaut.
Dies erfolgt über konkrete Themen wie "Märkte, Branchen, Wertschöpfungsketten", "Gesundheit und Lebensqualität", "Raum, Region, Stadt und Quartier", "Soziale, organisatorische und technische Innovationen", "Zukunft von Arbeit und Wirtschaft".

Als Forschungseinrichtung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis bietet das IAT Handlungsansätze zur Lösung der gesellschaftlichen und ökonomischen Herausforderungen auf Basis des wissenschaftlichen Standes und neuer Erkenntnisse in Forschung und Entwicklung an.

Gleichzeitig werden die praktischen Erfahrungen systematisch aufgearbeitet und für weitere Grundlagenforschung zugänglich gemacht.

Quelle: Lothar Bienst MdL