Bischofswerdas neuer Wirtschaftsförderer

Matthias Hoyer - Wirtschaftsförderer in Bischofswerda

Matthias Hoyer ist neuer Wirtschaftsförderer der Stadt Bischofswerda

Matthias Hoyer heißt ab dem 01.04.2016 der neue Wirtschaftsförderer im Rathaus Bischofswerda. Der 33-jährige ist in der Wirtschafts- und Ferienregion Oberlausitz, Dresden und Sachsen kein unbeschriebenes Blatt und stammt zudem aus der Region. 

Berufliche Erfahrungen sammelte er bei Ostdeutschlands größtem Ersteinkäufer im Wholesaler-, Reise- und Tagungsgeschäft "AugustusTours" in leitender Position an der Seite der Geschäftsführerin sowie anschließend als leitender Senior Manager der international agierenden und renommierten Marketingagentur Avantgarde am Standort Dresden. Diese ist seit 2001 zu einem prominenten Bestandteil des Dresdner Stadtgeschehens geworden. Zuden Kunden zählen unter anderem die Semperoper, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und Volkswagens "Gläserne Manufaktur".

Seit 2013 war Hoyer erfolgreich tätig als Marketingleiter der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH und unterstützte den Geschäftsführer vor allem im Bereich der Direktakquisition sowie im Projektmanagement zur Durchführung regionaler Projekte und internationaler Förderprogramme. Er verfügt über Erfahrungen in der praktischen Wirtschaftsförderung, im Stadt- und Regionalmarketing sowie im Wissenstransfer, spricht mehrere Fremdsprachen und verfügt über ein etabliertes weitreichendes nationales und internationales Netzwerk.

OB Holm Große freut sich auf die Verstärkung seiner Stabsstelle und sagt dazu: "Professionelle Wirtschaftsförderung ist ein zentraler Bereich für die Entwicklung unserer Stadt. Matthias Hoyer ist mir aus seiner Arbeit bekannt als jemand, der Biss hat und anstatt großer Worte Taten walten lässt und die entsprechenden praktische Erfahrungen und Netzwerke besitzt. Es freut mich sehr, mit ihm einen unternehmerisch denkenden Macher gefunden zu haben, der unsere Stadt und meine Arbeitsweise bestens kennt, aus der Region stammt und hier fest verankert ist."

Quelle: Stadt Bischofswerda