Nominierungen Innovationspreis Berlin Brandenburg 2015

Die Nominierten für den Innovationspreis Berlin Brandenburg 2015 stehen fest!

Nominierungen Innovationspreis Berlin Brandenburg 2015 Berlin und Potsdam - Neuartige Fabrikroboter, Schmerzsensorik, eine innovative Prüfung von Blutkonserven oder die ortsbezogene Nutzung von WLAN-Inhalten in Gebäuden - dieses und vieles mehr sind die Themen, mit denen sich die Nominierten für den Innovationspreis Berlin Brandenburg 2015 beschäftigen. Die unabhängige 18-köpfige Expertenjury hat in diesem Jahr insgesamt sieben herausragende Einreichungen für die Preise nominiert. Bis zu fünf dieser Nominierten werden bei der feierlichen Preisverleihung am 27.11.2015 in Potsdam mit dem Innovationspreis Berlin Brandenburg ausgezeichnet.

Die Liste der Nominierten (PDF) repräsentiert die Cluster der Gemeinsamen Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg innoBB. Insgesamt lagen der unabhängigen Jury unter Leitung von Professor Dr. h. c. Dr.-Ing. Eckart Uhlmann 100 Einreichungen zum Wettbewerb vor.

Die Nominierten sind (in alphabetischer Reihenfolge der Unternehmen)


1. deematrix GmbH
Innovation: e-tank Langzeitenergiespeicher

2. Dolosys GmbH
Innovation: Paintracker

3. Experimental Game GmbH
Innovation: Gamebook Technology

4. Laser- und Medizin-Technologie GmbH
Innovation: Sensor zur zerstörungsfreien Bestimmung des Hämoglobin-Gehalts in Blutkonserven

5. pi4 robotics GmbH
Innovation: pi4 workerbot3 der menschenähnliche Fabrikroboter aus Berlin

6. shoutrlabs UG
Innovation: Ortsbezogene Verbreitung von Inhalten via WLAN

7. ZaaK Technologies GmbH
Innovation: Advanced micro-structured smart sand from fly ash - ZaaKSandTM

"Die Nominierten des Innovationspreises füllen den Begriff "Innovation" mit Leben. Sie sind gute Beispiele für die große Innovationskraft, die in der Hauptstadtregion zu Hause ist. Innovationen sind Wachstumstreiber für unsere Wirtschaft. Sie sind Antwort auf spezifische oder neue Kundenanforderungen, sind Alleinstellungsmerkmal gegenüber Mitbewerbern oder führen zur Kosteneinsparung. Nur wer seine Produkte, Dienstleistungen und Verfahren stetig weiterentwickelt, wer neue Vertriebskanäle und Märkte erschließt, kann im Wettbewerb bestehen", so Dr. Carsten Enneper, Leiter der Abteilung Wirtschaftspolitik im Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg.

"Der Innovationspreis zeichnet jedes Jahr hervorragende Innovationen aus, die unsere Wirtschaft und unser Leben bereichern. Zudem sichert Innovation Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze. Mit dem Innovationspreis aus der Wirtschaft für die Wirtschaft werden neue Denkweisen, Produkte, Verfahren sowie Vertriebswege als gewinnbringende Investitionen für den Fortschritt der Hauptstadtregion ausgezeichnet. Die Nominierungen zeigen: Es gibt vielfältige und kreative Unternehmen sowie eine lebendige Innovationsszene, die zum wirtschaftlichen Erfolg der Hauptstadtregion entscheidend beitragen", sagt Hans-Georg Kauert, Abteilungsleiter Wirtschaft der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin.

"Besonders erfreulich ist, dass sich die Jury des Innovationspreises auch in diesem Jahr wieder auf würdige Nominierte festlegen konnte", resümiert der Jury-Präsident, Professor Dr. h. c. Dr.-Ing. Eckart Uhlmann, Direktor des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK). "Bei der Auswahl der Nominierten wurden als Maßstab in erster Linie die Innovationshöhe und die Erfolgsaussichten am Markt angelegt. Die ausgewählten Einreichungen konnten diese Anforderungen erfüllen und stehen damit exemplarisch für die innovative Vielfalt der Hauptstadtregion. Alle innovationsstarken Akteure haben die Chance, ihren Beitrag zu dieser Strategie zu leisten, sich für den Innovationspreis Berlin Brandenburg zu bewerben und vielleicht im nächsten Jahr zu den Nominierten gehören."

Die Innovationspreise Berlin Brandenburg werden am 27. November 2015 im Hans Otto Theater in Potsdam feierlich verliehen. Maximal fünf Preisträger werden dann einen der mit jeweils 10.000 Euro dotierten Preise entgegennehmen können.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg