Görlitz setzt Zeichen im Bereich Elektromobilität

Görlitz setzt Zeichen im Bereich Elektromobilität

Landkreis Görlitz fährt mit rein elektrisch betriebenen Renault Zoe

Der Landkreis Görlitz setzt im Bereich Elektromobilität ein weiteres Zeichen. Beispielgebend will das Landratsamt dieses Thema stärker in das Bewusstsein der Menschen rücken. Mit einem rein elektrisch betriebenen Renault Zoe soll der Einsatz zukunftsfähiger und nachhaltiger Technologien im Straßenverkehr befördert werden.

Dieses Elektrofahrzeug wurde am 28. Oktober offiziell an die Landkreisverwaltung zur Nutzung übergeben. Bei einer maximalen Reichweite von 180 Kilometern können alle Standorte der Verwaltung im Landkreis bequem und umweltfreundlich erreicht werden. Der Elektro-Zoe eignet sich optimal für Fahrten im Stadtgebiet von Görlitz, aber auch für Touren nach Zittau, Weißwasser oder Löbau.

Im laufenden Betrieb sollen jetzt Erfahrungen mit diesem mit neuester Technik ausgerüsteten Fahrzeug gesammelt werden, um den Fuhrpark des Landkreises zukünftig auch mit weiteren Elektrofahrzeugen ausstatten zu können. Hinzu kommt noch eine neue Ladeinfrastruktur.

Die Investition in das Elektro-Auto wurde durch den Landkreis gemeinsam mit der Autohaus Büchner GmbH, der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien und der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH im Rahmen des Projektes "neissemobility" realisiert.

Landrat Bernd Lange nahm das Fahrzeug von Horst Büchner, Geschäftsführer der Büchner Automobile GmbH (links), Ralf Hartleb stellvertretendes Vorstandsmitglied der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien (rechts) und Sven Mimus, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH (2.v.re) entgegen.

Quelle: PM Landkreis Görlitz