Projekt *Brandenburger Gastlichkeit* wird neu aufgelegt

Brandenburger Gastlichkeit

Wirtschaftsministerium fördert Weiterentwicklung der "Brandenburger Gastlichkeit"

Das Wirtschaftsministerium unterstützt den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband Brandenburg (Dehoga) in seinem Bestreben, die Qualität des gastronomischen Angebots in der Mark weiter zu verbessern. Mit 128.000 Euro fördert das Ministerium die Neuauflage des Projekts "Brandenburger Gastlichkeit". Den Zuwendungsbescheid hat Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer heute an Olaf Schöpe, den Präsidenten des Dehoga Brandenburg, übergeben.

Kulinarische Angebote der Region noch stärker in den Fokus rücken

"Regionale Produkte werden immer häufiger nachgefragt. Hier sind wir stark und das Projekt "Brandenburger Gastlichkeit" ist eine gute Plattform, um die regionale Kulinarik noch stärker in den Vordergrund rücken", sagte Staatssekretär Fischer. "Das Projekt hilft den Unternehmen der Branche, sich betriebswirtschaftlich stärker zu positionieren. Das ist gerade in den ländlichen Räumen ein Beitrag zum Tourismus - und eine Chance, lokale Strukturen zu erhalten", so Fischer. Das Projekt soll unter anderem dazu beitragen, Angebote miteinander zu vernetzen, die Innovationskraft der Unternehmen zu fördern und die Stärken jedes einzelnen Unternehmens bestmöglich zu präsentieren.

2004 hat der Dehoga Brandenburg die "Brandenburger Gastlichkeit" aus der Taufe gehoben. Mit 26 Unternehmen gestartet, haben sich seither mehr als 400 Betriebe an der Initiative beteiligt. Die Branche hat sich in diesen Jahren deutlich entwickelt, muss sich aber auch neuen Anforderungen wie der Digitalisierung stellen. Das Wirtschaftsministerium begrüßt es daher, dass der Dehoga die "Brandenburger Gastlichkeit" als Qualitätsinstrument weiterentwickeln will.

Der Dehoga arbeitet dabei eng mit Partnern wie der Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH, pro agro und den Industrie- und Handelskammern zusammen. Wichtige Rahmenbedingungen für das Projekt werden in der neuen Landestourismuskonzeption verankert sein, die das Wirtschaftsministerium derzeit gemeinsam mit den Akteuren der Branche erarbeitet.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg