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Neues modernes Architektur-Highlight im Saurierpark Kleinwelka

Oberbürgermeister Christian Schramm, Architekt Stefan Rimpf und Geschäftsführer Volker Bartko (v.l.n.r.) beim Versenken der Kassette

Spatenstich zum neuen Eingangsgebäude im Saurierpark

  • Modernes Architektur-Highlight trifft auf urzeitliches Ambiente

Mit einem symbolischen Spatenstich am 6. Mai wurde der Beginn der Bauarbeiten für den neuen Eingangsbereich des Saurierparks eingeläutet. 2016 sollen dann alle Saurierpark-Besucher durch das "MITOSEUM" schreiten und in die spektakuläre Urzeitwelt eintauchen können.

Die großen und kleinen Besucher des Saurierparks erwartet ab 2016, neben lebensgroßen Nachbildungen von Urzeitechsen, ein weiteres optisches Highlight. Das "MITOSEUM", ein Eingangsgebäude, das seinesgleichen sucht, soll die Entdecker in eine fast vergessene Welt führen. Hier werden lebensgroße Urzeitechsen mit der architektonischen Moderne des "MITOSEUMS" vereint.

Das "MITOSEUM" stellt den Ursprung allen Lebens dar. Denn der Entwurf ist als Prozess der Mitose - der Zellteilung - heraus entwickelt und bedient sich damit den Vorbildern der Natur. Die Bionik macht hier gleichsam die Entwicklung des Lebens sichtbar. Die Ur-Zelle, die durch Zellteilung zum gebauten, weithin sichtbaren und signifikanten "MITOSEUM" wird, erweckt beim ankommenden Parkbesucher große Erwartungen. Die sechs Phasen der Mitose, von der Interphase, der Prophase, der Prometaphase, der Metaphase, der Anaphase bis zur Telophase, sind Vorbilder für die Entwicklung des Bauentwurfs und an diesem ablesbar. Bereits aus großer Entfernung soll eine der "Zellen" als elliptisches Volumen sichtbar sein. Die Struktur und Farbe der transluzenten Außenhaut aus ETFE-Folien steht als Symbol für Natur und Leben.

Die spezielle Folienart zeichnet sich in vielerlei Hinsicht für die Eingangshalle als hervorragend geeignet aus. Sie ist hochtransparent, leicht, robust, witterungsbeständig, selbstreinigend und nicht brennbar. Durch die plastische Zellform wird das "MITOSEUM" bereits von weitem erkennbar sein und den Parkbesuchern den Weg weisen. "Die neue, außergewöhnliche Kubatur des Eingangsgebäudes macht den Saurierpark zu einem noch spektakuläreren Ort, der die Besucher deutschlandweit begeistern wird", freut sich Volker Bartko, Geschäftsführer der Beteiligungs - und Betriebsgesellschaft Bautzen mbH, die den Park betreibt.

Grafik Ansicht Eingangsgebäude Saurierpark

Vor 50 Jahren, genau am 1. April 1965, wurde "rimpf ARCHITEKTUR" durch Günter Haß gegründet. Mit dem "Eishaus" am Eckernförder Hafen begann die Erfolgsgeschichte des kreativen Architektur-Büros. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen über 20 Mitarbeiter an drei Standorten. "Wir haben uns auf die Ausschreibung beworben, da uns sofort klar war, dass wir mit der Eingangshalle ein Vorzeige-Projekt umsetzen können. Wir freuen uns sehr, dass wir die Möglichkeit bekommen, diesen Auftrag für den Saurierparks zu aller Zufriedenheit durchführen zu können. Die Besucher dürfen gespannt sein", erzählt Stefan Rimpf, Geschäftsführer von "rimpf ARCHITEKTUR".

Quelle: PM Stadt Bautzen

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Tags:
Bautzen, Klein Welka, Kleinwelka, Saurierpark
Datum:
Donnerstag, 7. Mai 2015, 11:35 Uhr
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