Hochschulmarketingkampagne *Studieren in Fernost*

Ostdeutsche Hochschulen informieren Studieninteressierte per WhatsApp

WhatsApp-Chat der Länderübergreifenden Hochschulmarketingkampagne Sich in der heißen Phase zwischen den letzten Abiprüfungen, dem Abschlussball und der Abireise stressfrei um einen Studienplatz kümmern? Dieser Spagat gelingt mit dem WhatsApp-Chat der Länderübergreifenden Hochschulmarketingkampagne "Mein Campus von Studieren in Fernost". Egal ob in der großen Pause, im Bus nach Hause oder beim Sonntagsfrühstück: Unter der Nummer 01579 2341151 können Schülerinnen und Schüler vom 4. bis 13. Mai eine Textnachricht mit ihren Fragen an das Studieninfo-Team der Kampagne per WhatsApp schicken. Studienberaterinnen und Studienberater sowie Campus Spezialisten von 19 ostdeutschen Hochschulen informieren individuell und antworten täglich zwischen 9 Uhr und 17 Uhr.

Wer mitten im Abitur steckt, dem bleiben wenig Zeit und Muße, eine Studienberatung persönlich aufzusuchen. Dennoch treibt viele Schülerinnen und Schüler die Frage nach dem "Danach" um. Nervös sind vor allem jene, die noch nicht wissen, was sie überhaupt studieren sollen, oder die durch Zulassungsbeschränkungen ihr Traumstudium noch nicht aufnehmen können.

Unter dem Motto "What's stress?! Traumstudium wie im Schlaf finden." bietet die Länderübergreifende Hochschulmarketingkampagne "Mein Campus von Studieren in Fernost" allen Studieninteressierten mit dem Studieninfo-Chat per WhatsApp eine bequeme Lösung. Wer eine Nachricht an die kostenlose Nummer 01579 2341151 per WhatsApp schickt, erhält schnell und bequem passende Tipps und Hinweise direkt auf sein Smartphone. Anfragen an das Studieninfo-Team sind im Aktionszeitraum vom 4. bis 13. Mai 2015 rund um die Uhr via WhatsApp möglich. Antworten gibt es täglich zwischen 9 Uhr und 17 Uhr. Weitere Informationen zur Aktion finden Interessierte ab dem 4. Mai unter www.meintraumstudium.de.

Der Studieninfo-Chat per WhatsApp wurde erstmals 2014 von der Länderübergreifenden Hochschulmarketingkampagne angeboten und von Studieninteressierten deutschlandweit rege genutzt. 2015 findet er jetzt zum dritten Mal statt. Eine weitere Aktion ist für den Herbst geplant. Studienberaterinnen und Studienberater von 19 ostdeutschen Hochschulen beteiligen sich an der Aktion und geben Auskunft zu Studienfächern, Einschreibungsfristen und weiteren Angeboten der ostdeutschen Hochschulen. Auch Campus Spezialisten - Studierende, die sich als Botschafter ihrer Hochschule engagieren - sind wieder mit von der Partie.

Teilnehmende ostdeutsche Hochschulen

  • Bauhaus-Universität Weimar
  • Ernst-Abbe-Hochschule Jena - Hochschule für angewandte Wissenschaften
  • Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
  • Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
  • Fachhochschule Brandenburg - Brandenburg University of Applied Sciences
  • Fachhochschule Schmalkalden - Hochschule für angewandte Wissenschaften
  • Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF
  • Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Hochschule Anhalt
  • Hochschule Harz
  • Hochschule Magdeburg-Stendal
  • Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden - University of Applied Sciences
  • Hochschule Zittau/Görlitz - University of Applied Sciences
  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  • Technische Universität Bergakademie Freiberg
  • Technische Universität Ilmenau
  • Universität Potsdam

Über die Kampagne

Die Länderübergreifende Hochschulmarketingkampagne der ostdeutschen Länder - vormals Hochschulinitiative Neue Bundesländer - macht seit 2008 mit der Kampagne "Studieren in Fernost" gezielt westdeutsche Studieninteressierte auf Studienangebote in den ostdeutschen Ländern aufmerksam. Seit 2013 wird die Kampagne unter dem Titel "Mein Campus von Studieren in Fernost" fortgeführt. Ins Leben gerufen wurde sie von den Wissenschaftsministerien der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Das sachsen-anhaltische Ministerium ist für die Koordination verantwortlich. Die Kampagne wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Internet

Quelle: Kampagnenbüro der Länderübergreifenden Hochschulmarketingkampagne BB, MV, SN, ST, TH - c/o Ketchum Pleon - Hausvogteiplatz 2 - 10117 Berlin