Spremberg - Entschlammung der Vorsperre

Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) hat die Stadt Spremberg informiert, dass die LMBV die Firma GIP Dresden mit der Entschlammung der Vorsperre Spremberg beauftragt hat.

Ab 9. April 2015 erfolgen dazu die vorbereitenden Maßnahmen und der Aufbau der Anlagenkomponenten.

Für den Abtransport der Schlammmassen (ca. 7 bis 8 LKW pro Tag), der über das vorhandene Wegenetz zur Vorsperre vorgenommen wird, wird es vom 13. April bis 30. Juni 2015 zu Einschränkungen bei der Benutzung der Wegeverbindung von der L 52 zum Vorstaubecken, vorrangig für den Radverkehr kommen. Die Radfahrer werden dafür um Verständnis gebeten.

Die Maßnahme endet am 31. Juli 2015 mit dem Rückbau und Abtransport der Anlagenkomponenten.

Hintergrund: Bergbausanierer LMBV  beteiligt sich an Kosten für Maßnahmen zum Reduzieren der Auswirkungen der erhöhten Eisenlast in der Spree auf das Stadtgebiet Spremberg zum Artikel: LMBV und Stadt Spremberg besiegeln Zusammenarbeit bei Ockerabwehr.

Quelle: Stadt Spremberg