Regionale Hochwasserkonferenz in Cottbus

Regionale Hochwasserkonferenz in Cottbus

Regionale Hochwasserkonferenz für das Einzugsgebiet der Spree/Dahme an der BTU Cottbus-Senftenberg

Regionale Hochwasserkonferenz für das Einzugsgebiet der Spree/Dahme im Rahmen der Umsetzung der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (EG-Richtlinie 2007/60/EG) im Flusseinzugsgebiet Elbe am 2. April 2015. Das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) führt im Rahmen der Bearbeitung der europäischen Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (EG-Richtlinie 2007/60/EG) eine regionale Hochwasserkonferenz durch.

Das Ziel der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie ist die Verringerung und bessere Bewältigung der nachteiligen Folgen von Hochwasser für die Gesundheit der Betroffenen, die Umwelt, das Kulturerbe, die Wirtschaft und die Infrastruktur. Die EU-Mitgliedsländer waren aufgefordert, Hochwasserrisikobereiche auszuweisen, für die dann Überschwemmungsszenarien auf Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten abgebildet wurden. Diese Karten sind seit Dezember 2013 im Internet unter http://www.mlul.brandenburg.de/info/hwrm/karten eingestellt. Derzeit werden Maßnahmen zur Reduktion des Hochwasserrisikos entwickelt.

Im Mittelpunkt der geplanten regionalen Hochwasserkonferenz steht die Darstellung des aktuellen Umsetzungsstandes der europäischen Hochwasserrisikomanagementrichtlinie sowie der Regionalen Maßnahmenplanung im Land Brandenburg. Die Veranstaltung ist an einen breiten Teilnehmerkreis gerichtet (Landkreise, Gemeinden, Bürger, Verbände etc.) und soll über die Ziele, Meilensteine, Methoden sowie den aktuellen Bearbeitungsstand informieren.

Die Veranstaltung findet am 02.04.2015, 16:30 - 18:30 Uhr
in der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus
Zentrales Hörsaalgebäude, Audimax 1
Konrad-Wachsmann-Allee 3, 03046 Cottbus statt.

Alle Betroffenen haben die Möglichkeit, sich im Rahmen der Veranstaltung zu informieren. Die Regionalkonferenz soll auch als grundlegende Information zur regionalen Maßnahmenplanung Spree/Dahme für die betroffenen Kommunen dienen.

Quelle: Stadt Spremberg