11. Bericht zum Wirtschaftsstandort Sachsen

11. Bericht zum Wirtschaftsstandort Sachsen

Broschüre "Standort Sachsen im Vergleich mit anderen Regionen 2014" erschienen

Dynamischer Wirtschaftsstandort und erfolgreiches Innovationsland - der 11. Standortbericht des SMWA zeigt, wie Sachsen sich in den Bereichen Wirtschaftsleistung, Export, Arbeitsmarkt oder auch Forschung und Entwicklung im deutschen und europäischen Vergleich positioniert.

"Sachsen hat sich schon lange als Land der Ingenieure und Hochburg der Industriegeschichte einen Namen gemacht. Heute, 25 Jahre nach der friedlichen Revolution, müssen wir als wachsender Innovationsstandort den Vergleich mit anderen Ländern nicht scheuen. Sächsische Unternehmen mit ihren hochqualifizierten Fachkräften sind in vielen traditionellen Bereichen aber auch in wichtigen Zukunftsfeldern aktiv und erfolgreich", betont Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsminister Martin Dulig.

In mehr als 100 Tabellen, Grafiken und Karten präsentiert sich Sachsen im Vergleich mit anderen Regionen in Deutschland und Europa in den Bereichen gesamtwirtschaftliche Entwicklung, Erwerbstätigkeit und Arbeitsmarkt, sektorale Entwicklung, regionale Strukturen, Mittelstand, Forschung und Entwicklung, Verkehr und Energie, Außenwirtschaft und öffentliche Finanzen.

"Die Broschüre zeigt, dass Sachsen bereits heute attraktiv ist. Es ist unsere Aufgabe, die positive Entwicklung fortzuführen. Dazu zählt auch, Sachsen zu einer guten Heimat zu machen, für alle Menschen die hier leben oder zu uns kommen", so Dulig.

Die Broschüre "Standort Sachsen im Vergleich mit anderen Regionen 2014" erscheint auch in einer komprimierten englischen Fassung unter der Bezeichnung "Location of Saxony in comparison with other regions 2014".
Die Publikationen können kostenfrei über den Broschürenversand der Sächsischen Staatsregierung unter https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/23902 (https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/23903 in englischer Fassung) bezogen werden.

Einige Eckpunkte:

Mit der guten wirtschaftlichen Entwicklung verbindet sich auch eine weitere Entspannung auf dem Arbeitsmarkt. Der Rückgang der Arbeitslosenquote in Sachsen war im Jahr 2013 der höchste im Vergleich aller Flächenländer. Im Europäischen Vergleich liegt die Arbeitslosenquote Sachsens bereits im dritten Jahr in Folge unter dem EU-Durchschnitt.

Auch die Ausfuhren überschritten 2013 mit 31,4 Mrd. Euro wieder die 30 Mrd. Euro-Marke. Ebenso erfolgreich ist Sachsen als Innovationsstandort. So hat sich zum Beispiel der Anteil der FuE-Ausgaben am BIP von 2004 bis 2012 um 30 Prozent erhöht.

Quelle: SMWA - Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr