20. Jahrestag der Brandenburgischen Ingenieurkammer

Minister Gerber gratuliert Brandenburgischer Ingenieurkammer zu 20-jährigem Bestehen

  • Ingenieure sind als Fachkräfte wichtige Säule für Wachstum

"Die Brandenburgische Ingenieurkammer ist ein anerkannter Akteur in Brandenburg, ein verlässlicher Partner seiner Mitglieder und ein wichtiger Ansprechpartner für die Ressorts der Landesregierung." Mit diesen Worten gratulierte Wirtschafts- und Energieminister Albrecht Gerber der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) zum 20-jährigen Bestehen. Die BBIK begeht ihren Jahrestag heute an der Technischen Hochschule Wildau. An der Jubiläumsveranstaltung, bei der Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka den Festvortrag halten wird, nehmen seitens der brandenburgischen Landesregierung Infrastrukturministerin Kathrin Schneider und Wirtschaftsminister Albrecht Gerber teil.

Der Wirtschaftsstandort Brandenburg habe sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten gut entwickelt, sagte Gerber. "Um in einem wettbewerbsintensiven Umfeld weiter wachsen zu können, müssen wir die industrielle Basis in Brandenburg verbreitern, die Industrie noch stärker internationalisieren und kontinuierlich modernisieren. Dies gelingt nur mit gut ausgebildeten Fachkräften", hob der Minister hervor. Gerber weiter: "Ingenieure aller Fachrichtungen, ob freiberuflich tätig oder abhängig beschäftigt, sind die Fachkräfte von heute - und sie ermöglichen die Schaffung von Arbeitsplätzen für die Fachkräfte von morgen. Die Ingenieurkammern tragen neben den Schulen und Hochschulen dazu bei, dass die Ingenieure diese wichtige Funktion erfüllen."

Hintergrund:

Seit 1994 vertritt die Brandenburgische Ingenieurkammer die berufspolitischen, wirtschaftlichen und fachlichen Interessen von Ingenieuren und Ingenieurinnen im Land Brandenburg. Sie wahrt die Belange der Gesamtheit der Kammermitglieder und das Ansehen des Berufsstandes. Die Kammer versteht sich als Dienstleister für ihre Mitglieder, ihre Auftraggeber und für alle am Ingenieurwesen Interessierte. Sie nimmt Einfluss auf die für das Ingenieurwesen anstehenden Aufgaben und auftretenden Probleme sowie für den Ingenieurberuf relevanten Gesetzgebungen, auf die Auslobung von Wettbewerben, organisiert die Fort- und Weiterbildungen und wirkt bei der Ausbildung des Ingenieurnachwuchses durch praxis- und zukunftsorientierte Lehrinhalte mit.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg