Entwicklung im Brandenburg-Tourismus positiv

Brandenburg wird bei Touristen immer beliebter

Marken- und Qualitätsstrategie im Brandenburg-Tourismus zahlt sich aus

"Die kontinuierlich positive Entwicklung im Brandenburg-Tourismus setzt sich fort. Ich freue mich sehr darüber, dass die attraktiven Angebote unserer Touristiker bei den Urlaubern so gut ankommen. Die deutlichen Steigerungsraten in den ersten neun Monaten dieses Jahres belegen, dass unser Weg richtig ist, die Qualität der touristischen Angebote stetig weiter zu verbessern. Und sie zeigen auch, dass das Reiseland Brandenburg inzwischen eine echte Marke ist - nicht zuletzt hat hierzu das große Engagement der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH beigetragen." Mit diesen Worten kommentierte Wirtschaftsminister Albrecht Gerber die heute vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg veröffentlichten Zahlen für die ersten neun Monate des Jahres 2014.

Spreewald in der Beliebtheitsskala beim Brandenburg-Tourismus an der Spitze

Von Januar bis September kamen demnach insgesamt 3.499.500 Gäste nach Brandenburg - das bedeutet ein Plus von 4 Prozent. Sie buchten 9.584.100 Übernachtungen - ein Zuwachs von 3,1 Prozent. An der Spitze der Beliebtheitsskala rangiert der Spreewald mit 485.600 Gästen, gefolgt vom Ruppiner Seenland mit 409.600 Gästen und dem Fläming mit 378.800 Gästen. Bei der Zahl der Übernachtungen liegt das Seenland Oder-Spree mit 1.638.700 vor dem Spreewald (1.274.800) und dem Ruppiner Seenland (1.157.00).

Minister Gerber betonte, dass ihn das sehr gute Tourismus-Ergebnis mit großer Freude auf den "Tag der Brandenburgischen Tourismuswirtschaft" blicken lasse. Das größte Branchentreffen des Brandenburg-Tourismus, bei dem eine erste Saisonbilanz für 2014 gezogen und die touristischen Themen für das kommende Jahr abgesteckt werden, findet am 24. und 25. November im Schloss Diedersdorf statt. Gerber wird am 25. November am Vormittagsprogramm teilnehmen und im Anschluss daran Unternehmen mit dem Gütesiegel ServiceQualität Deutschland auszeichnen.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Energie (MWE) des Landes Brandenburg