Sächsische Unternehmer in Myanmar

Erste WFS-Unternehmerreise mit Sächsischen Unternehmer in Südostasien

Im Rahmen einer Unternehmerreise der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) nach Südostasien treffen neun sächsische Unternehmer heute und morgen (14. und 15. November 2014) mit Vertretern myanmarischer Unternehmen und Institutionen zusammen. Es ist die erste WFS-Unternehmerreise nach Myanmar nach dem politischen Umbruch und der Öffnung des südostasiatischen Staates. Die Wirtschaftsmetropole Yangon ist nach dem vietnamesischen Hanoi die zweite Station der Südostasienreise.

"Aufgrund der lange zurückreichenden, engen Verbindungen ist Vietnam für Sachsens Unternehmer nicht nur ein vielversprechender Markt, sondern fast 'ein guter Bekannter', erklärt WFS-Geschäftsführer Peter Nothnagel. Myanmar hingegen sei Neuland, in dem jetzt die wirtschaftlichen Chancen ausgelotet werden. "Ein Land im Aufbruch - das kommt vielen sächsischen Unternehmern sicher bekannt vor", so Nothnagel weiter. "Das Land öffnet sich gegenüber ausländischen Firmen für den Markteintritt. Für sächsische Firmen ergeben sich damit gute Möglichkeiten für die Aufnahme von Wirtschaftsbeziehungen."

Die Unternehmerdelegation besteht aus Vertretern unterschiedlicher Branchen, angefangen beim Maschinenbau über Textil- und Verpackungsindustrie bis hin zur Umwelttechnik. Schwerpunkte der Unternehmerreise sind deshalb vorher organisierte Einzelgespräche und Besichtigungen, die es den sächsischen Firmen ermöglichen, auf interessante Unternehmen und Institutionen ihrer Branche zuzugehen.

In Yangon stehen neben dem Besuch der Messe "Power & Electronics, Machines, Tool and Automation" Besuche verschiedener Unternehmen, z.B. der Pharmaindustrie und Lebensmittelindustrie auf dem Programm.

Quelle: WFS - Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH