Pro Lausitzer Braunkohle - Grünen Märchenerzählern mit Sachlichkeit begegnen

Am 23. August richtet sich der Fokus vieler Medien auf die Lausitz. Seit Monaten werben selbsternannte Klimaretter um Greenpeace & Co. mit großem Aufwand und weit über Deutschland hinaus um Unterstützung für ein internationales Klimacamp und eine Menschenkette gegen eine nachhaltige Wertschöpfung aus Lausitzer Braunkohle.

"Wir wollen diesem Treiben der grünen Märchenerzähler und den Umwelttouristen mit Sachlichkeit und Gelassenheit begegnen. Die äußerst bescheidene Resonanz auf das bundesweit beworbene Klimacamp zeigt deutlich, dass nicht nur in der Lausitz mit mehr Realitätssinn über das wichtige Thema Energiewende nachgedacht wird.", sind sich Wolfgang Rupieper, Vorsitzender des Pro Lausitzer Braunkohle e.V. und Ute Liebsch, Bezirksleiterin IGBCE Cottbus, einig.

Aus diesem Grund wird den angereisten Utopisten nicht mit Konfrontation zusätzliche Aufmerksamkeit verschafft, sondern sie werden mit einem Augenzwinkern in der Lausitz begrüßt. Lausitzer Unternehmen und Bergbaukumpel werden dies durch klare Signale für eine Zukunft der Lausitz mit ihrem Bodenschatz unterstreichen.

Zu beiden oben genannten Terminen können Sie mit Vertretern des Pro Lausitzer Braunkohle e.V. und der IGBCE ins Gespräch kommen.

Hinweis: Zur Versachlichung der Diskussion um die Zukunft Lausitzer Braunkohle hat der Verein Pro Lausitzer Braunkohle e.V. heute seine überarbeitete Internetseite freigeschaltet. Gern können Sie sich informieren unter: www.pro-lausitz.de bzw. www.prolausitzerbraunkohle.de

Quelle: Pro Lausitzer Braunkohle e.V.