Reichenbach in der Oberlausitz im Jahr 2030

Wo steht Reichenbach in der Oberlausitz im Jahre 2030?

Wie sieht Reichenbachs Zukunft aus? Wie sieht Reichenbach 2020 aus, wenn seine heutigen Knirpse groß sind? Was wünscht sich die ältere Generation der Stadt und in den ländlichen Ortsteilen für ihren Lebensabend? Womit können die aktiven Menschen in der Gemeinde gehalten und neue gewonnen werden?

Diesen Fragen will sich die Stadt Reichenbach in einer breit angelegten Aktion unter dem Motto "Reichenbach willkommen. Unsere Stadt denkt nach." stellen und erste Antworten darauf finden. 64 Vertreter und Vertreterinnen aus der Bevölkerung sollen dazu an drei Tagen im September in einer ersten Zukunftskonferenz zusammenkommen.

Mit einem Blick in die Vergangenheit, einer Betrachtung aktueller positiver Entwicklungen an anderen Orten, einer Bewertung der gegenwärtigen hiesigen Situation und der gemeinsamen Formulierung von Wünschen für die Zukunft steht den Teilnehmenden ein spannendes Arbeitspensum bevor. Am abschließenden Sonntag sollen dann die Ergebnisse der Öffentlichkeit in einem großen Zukunfts-­‐Brunch im Via-­‐Regia-­‐Haus vor-­‐ und zur Diskussion gestellt werden.

Im weiteren Verlauf wird die Stadtverwaltung mit weiteren Akteuren aus dem Katalog der Wünsche die Planung von konkreten Maßnahmen entwickeln.

Reichenbachs Bürgermeister Andreas Böer erhofft sich von der Zukunftskonferenz unter dem Arbeitstitel "REICHENBACH WILL KOMMEN" einen Impuls für mehr Zusammengehörigkeit und die Bereitschaft zu engagiertem, erneuertem Handeln und Miteinander vieler Beteiligter.

"Wir werden bei der Auswahl der Teilnehmer darauf achten, dass möglichst alle von dem anstehenden Thema berührten Gruppen tatsächlich vertreten sind." Natürlich kann sich Jede/r aus der Stadt einbringen, der mitmachen will. Meldungen dazu senden Sie bitte direkt an folgende Email: RB2030@wirtschaft-­‐goerlitz.de.

Dieses Projekt wird unterstützt aus Mitteln des Landesprogramms "Demografie" der sächsischen Staatskanzlei.