Brandenburger Industriekonferenz 2014 in Cottbus

Industriekonferenz 2014 in Cottbus bietet Unternehmen eine Plattform

Brandenburgs Industrie auf Zukunftskurs

Der direkte Austausch von Unternehmen mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung steht im Mittelpunkt der Industriekonferenz 2014, die vom Wirtschafts- und Europaministerium gemeinsam mit zahlreichen Partnern am kommenden Donnerstag in Cottbus ausgerichtet wird.

Etwa 200 Gäste, davon die Hälfte Unternehmer, wollen über Fachkräftesicherung, Innovationsförderung sowie Energie- und Ressourceneffizienz sprechen. Ministerpräsident Dietmar Woidke und Wirtschaftsminister Ralf Christoffers werden die Konferenz eröffnen, anschließend werden die Sprecher der drei Brandenburger Cluster Metall, Kunststoffe und Chemie sowie Ernährungswirtschaft den Vertretern der Landesregierung die fertiggestellten Masterpläne für die jeweiligen Cluster überreichen. Danach beginnen Workshops zu innovativen Lösungen aus der betrieblichen Praxis. Die Beispiele werden neben Vorträgen auch in einer begleitenden Ausstellung präsentiert. Das Plenum mit Podiumsdiskussion befasst sich am Nachmittag mit dem Thema "Zukunftssicherung für das Industrieland Brandenburg". Impulsreferent ist Prof. Joachim Ragnitz, ifo-Institut Dresden.

"Wir wollen Unternehmen mit dieser Konferenz eine Plattform bieten, auf der sie gegenseitig voneinander lernen können, um so ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter zu verbessern", sagte Minister Christoffers im Vorfeld der Industriekonferenz.

Wann? 19. Juni 2014 , 9:00 bis 15:00 Uhr
Wo? Panta Rhei gGmbH, Interdisziplinäres Forschungszentrum für Leichtbauwerkstoffe, BTU Cottbus-Senftenberg, Konrad-Wachsmann-Allee 17, 03046 Cottbus

Hintergrund:

Veranstalter der Konferenz ist das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg. Partner sind neben der ZukunftsAgentur Brandenburgs (ZAB) und der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) auch der VDI Bezirksverein Berlin-Brandenburg, die Wirtschaftsinitiative Lausitz (WIL) und die Regionale Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald.

Die Vorbereitung der Industriekonferenz erfolgte in Kooperation mit den Branchennetzwerken "ME-Netzwerk der Metall- und Elektroindustrie in der Hauptstadtregion" und "profil.metall - Netzwerk Stahl- und Metallverarbeitung in Brandenburg und Berlin". In Brandenburg gibt es rund 1.200 Industriebetriebe mit nahezu 100.000 Beschäftigten. Der Umsatz beläuft sich auf rund 25 Milliarden Euro (2012).

Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg