18. Internationales Dresdner Leichtbausymposium

Leichtbausymposium findet am 26. und 27. Juni 2014 in Dresden statt

Innovative Leichtbaulösungen als Schlüssel zur Standortstärkung

Das vom Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der Technischen Universität Dresden ausgerichtete Internationale Dresdner Leichtbausymposium ist die etablierte Diskussionsplattform für einen branchen- und produktübergreifenden Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Seit dem ersten Dresdner Leichtbausymposium im Jahre 1997 wird hier als durchgängiges Credo das Dresdner Modell eines "Funktionsintegrativen Systemleichtbaus in Multi-Material-Design" mit seiner inhärenten Material- und Energieeffizienz verfolgt, das inzwischen national und international als Benchmark herangezogen wird.

Das diesjährige internationale Symposium am 26. und 27. Juni 2014 fokussiert daher das Thema "Innovative Leichtbaulösungen als Schlüssel zur Standortstärkung" im globalen Wettbewerb. Derartige Leichtbaulösungen und einhergehende Spitzentechnologien erschließen eine nachhaltige Quelle für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand, wobei dem ressourcenschonenden Systemleichtbau eine signifikante Schlüsselrolle zukommt. Dabei soll der etablierte, synergetische Branchentreff der Leichtbauer als Forum für richtungweisende Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sowie neuartige, zukunftsfähige Geschäftsfelder dienen. Die globalen Herausforderungen an der Schwelle zur vierten industriellen Revolution lassen sich so als Chancen zur fortwährenden Stärkung unserer Wettbewerbsfähigkeit nutzen.

Veranstaltungspartner des 18. Internationales Dresdner Leichtbausymposium

Tagungsort Deutsches Hygiene-Museum Dresden

Die lebendige Atmosphäre eines europaweit bekannten Museums und die vielfältigen Raumangebote eines Architekturdenkmals der Klassischen Moderne bieten eine unverwechselbare Location für das 18. Internationale Dresdner Leichtbausymposium 2014. Die zentrale und doch ruhige Lage zwischen der Altstadt mit Frauenkirche, Zwinger und Semperoper und dem Großen Garten, der zentralen Parkanlage Dresdens, machen das Deutsche Hygiene-Museum zu einem ganz besonderen Ort. Die Gründung des Deutschen Hygiene-Museums (1912) geht zurück auf eine Initiative des Dresdner Industriellen und Odol-Fabrikanten Karl August Lingner (1861-1916). Lingner hatte 1911 zu den Protagonisten der I. Internationalen Hygiene-Ausstellung gehört, zu der über fünf Millionen Besucher nach Dresden gekommen waren.

Tagungsgebühr

950,00 EUR zzgl. MwSt.
600,00 EUR zzgl. MwSt. für Hochschulangehörige

Tagungsband, Pausengetränke, zwei Mittagessen während der Tagung sowie die Teilnahme an den Abendveranstaltungen sind in der Gebühr enthalten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite vom Internationalen Dresdner Leichtbausymposium

Quelle: PM Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik an der Technische Univerität Dresden