Kostenlose Beratung zur Wärmedämmung

Kostenlose Beratung zur Wärmedämmung

Verbraucherzentrale Brandenburg bietet kostenlose Beratung zur Wärmedämmung

In der warmen Jahreszeit ist genau der richtige Zeitpunkt, das eigene Haus mit einer neuen Dämmung fit für die nächste Heizsaison zu machen. Unter dem Motto "Gut gedämmt ist halb geheizt" bietet die Verbraucherzentrale bis zum 25. Juni eine kostenlose Beratung zur Wärmedämmung an. Den Gutschein zur Aktion erhalten Interessierte in den Beratungsstellen oder als Download auf www.vzb.de.

"Etwa drei Viertel des gesamten Energieeinsatzes in privaten Haushalten machen die Heizkosten aus", erläutert Marlies Hopf von der Verbraucherzentrale Brandenburg. Oftmals verschenktes Geld: Bei einem nicht gedämmten Einfamilienhaus entweichen bis zu zwei Drittel der Wärme einfach so über den Keller, durch die Außenwände und das Dach. "Wer sein Haus schon während des Sommers warm einpackt, profitiert im Winter vom geringeren Heizbedarf und niedrigeren Heizkosten", empfiehlt Hopf.

Allerdings fangen mit der Entscheidung, das eigene Heim energetisch auf Vordermann zu bringen, die Fragen manchmal erst an: Welche Maßnahme bringt am meisten? Wie viel darf das Ganze kosten, und welche Förderprogramme gibt es? Hier soll die Aktion Abhilfe schaffen, erklärt Marlies Hopf: "Bei uns nimmt sich ein unabhängiger Energieberater ausführlich Zeit für die individuelle Situation."

Das Angebot richtet sich an Mieter, private Hauseigentümer, Bauherren und Wohnungseigentümer. Die Beratung findet nach Terminvereinbarung unter 0800 - 809 802 400 (kostenfrei) in der nächstgelegenen Beratungsstelle statt. Den Gutschein zur Aktion erhalten Interessierte auch in einer Beratungsstelle oder als Download. Die Aktion endet am 25.6.2014.

Bei allen Fragen zum Energiesparen hilft auch sonst die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Quelle: PM Verbraucherzentrale Brandenburg e.V.