Eröffnung der Familienunternehmer-Tage 2014 in Dresden

Familienunternehmen sind Rückgrat der sächsischen Wirtschaft

Ministerpräsident Stanislaw Tillich würdigte heute anlässlich der Eröffnung der Familienunternehmer-Tage 2014 in Dresden die zentrale Bedeutung der Familienunternehmen für die deutsche und die sächsische Wirtschaft.

"Die Erfolgsgeschichte der sächsischen Wirtschaft geht zum allergrößten Teil von den mittelständischen Familienunternehmen aus. Ihr Anteil ist in Sachsen mit 95 Prozent höher als in den meisten anderen Bundesländern", betonte Tillich. "Nach der Friedlichen Revolution 1989 blühten der sächsische Erfindergeist, die Technikbegeisterung und die Neugierde der Menschen wieder auf und belebten die industriellen Traditionen Sachsens. Sächsische Unternehmen gehören heute weltweit wieder zur technologischen Spitze. Diese Stärke zu erhalten, ist Aufgabe und Verpflichtung der Sächsischen Staatsregierung", so Tillich in seiner Rede.

Familien finden in Sachsen gute Betreuungsmöglichkeiten in den Kindertagesstätten und Ganztagsangebote in nahezu allen allgemeinbildenden Schulen im Freistaat. Dies ist die Grundlage für gut ausgebildete Fachkräfte von morgen.

"So bekommen kleine und mittlere Unternehmen, insbesondere die Familienunternehmen, den Rückenwind, den sie benötigen. Aber gleichzeitig sollen sie immer die Freiheit haben, sich für einen eigenen Kurs zu entscheiden," beschrieb Ministerpräsident Tillich die Ziele der Sächsischen Staatsregierung.

Die Familienunternehmer-Tage des Verbandes DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU e.V. finden seit 2010 jedes Jahr in wechselnden Städten statt. 2013 tagte der Verband in Berlin.

Quelle: Staatsregierung - Sächsische Staatsregierung