SocialMedia - Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau twittert

Neuer Twitter-Kanal der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau eingerichtet

Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau twittert Das Netzwerk der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau ist in der Social Media-Welt angekommen. Ab sofort twittert die Koordinationsstelle für das Netzwerk. Der neue Twitter-Kanal berichtet täglich über Neuigkeiten aus dem "Demo-Netzwerk". In 140 Zeichen werden die Besonderheiten und Aktivitäten der Biohöfe vorgestellt, zum Beispiel aktuelle Termine, Betriebsauszeichnungen, Hoffeste oder besondere Ereignisse.

Interessierte sind damit immer auf dem Laufenden und haben die Möglichkeit, hinter die "Kulissen" der Demonstrationsbetriebe zu blicken. Bei besonderen Gemeinschafts-Veranstaltungen wie zum Beispiel den "Bio-Glühwei(h)n-Nächten" werden Informationen "live" getwittert. Ab sofort kann man dem Twitter-Kanal hier https://twitter.com/Biohoefe folgen.

Ökolandbau "live"

Der neue Twitter-Kanal ist ein Baustein in der Medien- und Multiplikatorenarbeit des Netzwerkes Ökologischer Landbau. In diesem Netzwerk sind zurzeit 235 ausgewählte Biohöfe aktiv, die meisten schon seit 2002. Seinerzeit ist es im Rahmen des vom Bundeslandwirtschaftsministerium initiierten Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft als tragende "Informationssäule" eingeführt worden. Seitdem öffnen die Betriebe ihre Türen und Tore für alle, die es wollen. Sie "demonstrieren" ungeschminkt, wie Ökolandbau in der Praxis funktioniert, sie zeigen und erläutern ihre Besonderheiten, Vorzüge und auch ihre Herausforderungen und Probleme. Ihr Angebot richtet sich an Fachpublikum und an Verbraucherinnen und Verbraucher, aber auch an Kindergärten, Schulklassen, Kleingärtnerinnen und -gärtner, Ärztinnen und Ärzte, Hebammen, Köchinnen und Köche und Medienvertreterinnen und -vertreter.

Weiter Informationen zu Netzwerk, Portraits und Kontaktdaten der Biohöfe und Hoftermine finden Sie unter www.demonstrationsbetriebe.de.

Quelle: Pressemitteilung der Koordinationsstelle Demobetriebe