Neues Portal kreatives-brandenburg.de gestartet

Kulturangebot und Kreativwirtschaft werden in gemeinsamem Auftritt präsentiert

Neues Portal kreatives-brandenburg.de gestartetVon heute an ist das neue Portal www.kreatives-brandenburg.de  freigeschaltet, das die Landesregierung in Auftrag gegeben hat. Initiiert wurde der Internetauftritt zur Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten in Kooperation mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur. Die Märkische Verlags- und Druckgesellschaft mbH Potsdam konnte in einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren als Betreiberin des gemeinsamen Webportals für die Kultur und Kreativwirtschaft gewonnen werden.

"Ziel der neuen Website ‚Kreatives Brandenburg' ist, die Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft nach außen mit eigenen Präsentationen sichtbar werden zu lassen. Besonders hervorzuheben ist, dass dieses interaktive Webportal in einem Flächenland eine gute Möglichkeit der schnellen Kommunikation innerhalb der Branche bietet. Ich möchte alle Kreativ- und Kulturschaffenden aufrufen, das Webportal zu nutzen. Die Öffentlichkeit hat die Möglichkeit, sich über die kulturelle und kreative Vielfalt im Land zu informieren", sagte Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers heute.

Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur Sabine Kunst ergänzte: "Bislang konnte man Brandenburgische Kultur auf dem Kulturportal finden. Ich freue mich, dass es uns über die Ressortgrenzen hinweg gelungen ist, mit dem Kreativportal ein Nachfolgeformat zu entwickeln, das jetzt Kulturangebot und Kreativwirtschaft in Brandenburg gemeinsam präsentiert und damit Kulturschaffende, Kreativwirtschaft und Kulturinteressierte gleichermaßen anspricht."

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Berlin ist mit dem Dienstleister des Berliner Kreativwebportals (www.creative-city-berlin.de ), Kulturprojekte Berlin GmbH, eine Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Nutzung der bestehenden Webstruktur geschlossen worden. Basis dafür ist die gemeinsame Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg (innoBB). Durch diese Kooperation mit Berlin wird ermöglicht, dass die Künstler, die z.B. im Land Brandenburg wohnen und arbeiten, aber ihre Galerie in Berlin haben, sich nur einmal über eine Plattform eintragen müssen, um sowohl auf der Brandenburger als auf der Berliner Website sichtbar zu werden und auf diese Weise auch mit allen Branchenteilnehmern der Hauptstadtregion kommunizieren können.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg