Sächsische Unternehmen wachsen durch Innovation

7. Tag der Industrie und Wissenschaft in Chemnitz

Sachsen zählt zu den führenden Wirtschaftsstandorten in der Mitte Europas. "Innovation ist eine Stärke der sächsischen Unternehmen, die auf einer gewachsenen Tradition aufbaut", so Wirtschaftsstaatssekretär Hartmut Fiedler heute zum 7. Tag der Industrie und Wissenschaft in Chemnitz. "Diesen Vorteil weiter auszubauen hat für die Staatsregierung eine hohe Priorität." Deswegen werden Innovationskultur und die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft maßgeblich gefördert.

"Der Erfolg der sächsischen Industrie muss durch Innovationen und eine weitere Internationalisierung abgesichert werden. Dazu zählen auch Investitionen in kreative Mitarbeiter, die wir in Sachsen halten wollen", so Fiedler. Dass diese Potenziale für Innovationen in Sachsen hoch sind, beweist die hohe Zahl der Patentanmeldungen sächsischer Hochschulen. Schon seit einigen Jahren ist die Forschungs- und Entwicklungsarbeit der sächsischen Universitäten in Deutschland führend.

Zur Festveranstaltung am 9. Mai werden der mit 5.000 Euro dotierte Industrieverein-Förderpreis "Richard Hartmann" sowie fünf Stipendien an besonders begabte sächsische Studenten verliehen.

Hintergrund

Veranstalter des 7. Tag der Industrie & Wissenschaft ist der Industrieverein Sachsen 1828 e. V.. Dessen 109 Mitglieder sind Industrieunternehmen und industrienahe Gesellschaften, die 45.000 Arbeitsplätze in Sachsen sichern und einen jährlichen Umsatz von 15 Milliarden Euro erwirtschaften. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit den Wirtschafts- und Industriekontakten (WIK) durchgeführt, der erfolgreichen Absolventen- und Firmenkontaktmesse zu Berufseinstieg, Traineeprogrammen sowie zu Studium, Praktika und Abschlussarbeiten in Mitteldeutschland.

SMWA - Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr