Wie sollen Brandenburg und die Lausitz in zehn Jahren aussehen?

Die SPD-Landtagsabgeordneten Martina Gregor-Ness und Gabriele Theiss, laden zu einem Dialog mit Herz und Verstand ein.

Am 18. April 2012, 17 Uhr (Einlass ab 16.30) wollen die Abgeordneten im Hörsaal 11.103 im Konrad-Zuse-Medienzentrum in der Hochschule Lausitz in der Großenhainer Straße 57 in 01968 Senftenberg gemeinsam mit Vertretern von Lausitzern Vereinen und Verbänden aus Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft und interessierten Bürgerinnen und Bürgern über unsere gemeinsame Zukunft in Brandenburg diskutieren.

Albrecht Gerber, Chef der Staatskanzlei Brandenburg, wird ein Impulsreferat halten und anschließend als Gesprächspartner zur Verfügung stehen. Ralf Holzschuher, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, ist ebenfalls Gast der Veranstaltung. Weitere Anregungen und Thesen für die Diskussion erwarten wir für die Bereiche Versorgung und Pflege von Hendrik Karpinski, Geschäftsführer der Klinikum Niederlausitz GmbH, für den Bereich Kommunalstrukturen von Thomas Zenker, Bürgermeister der Stadt Großräschen und für den Bereich Bildung/Hochschule von Prof. Dr. sc. nat. Günter H. Schulz, Präsident der Hochschule Lausitz.

Gregor-Ness und Theiss dazu: "Als Fraktion, die in den letzten 20 Jahren die Geschicke Brandenburgs maßgeblich mitgestaltet hat, ist uns die Meinung der Bürgerinnen und Bürger wichtig. Denn es geht um die Zukunft unseres Landes und unserer Lausitz. Wir freuen uns, wenn die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit nutzen, mit uns und unseren Gästen ins Gespräch zu kommen. Wir wollen Vorstellungen und Erfahrungen austauschen. Wir wollen mit Ihnen diskutieren. Lassen Sie uns die Brandenburger Zukunftsideen gemeinsam entwickeln. Wir freuen uns auf Ihr Kommen."

Brandenburg wird in diesem Jahr 22 Jahre alt. Das erste Jahrzehnt des Landes war gekennzeichnet von rasantem Um- und Aufbruch, das zweite von Stabilisierung und Konsolidierung. Im jetzt beginnenden dritten Jahrzehnt steht das Land vor neuen großen Herausforderungen. Die Mittel aus dem Solidarpakt und dem Länderfinanzausgleich werden bis 2020 zurück gehen, die EU-Förderung sinken, die Bevölkerung wird älter und die Einwohnerzahl nimmt ab.

Die Zeit ist reif für eine Debatte über Perspektiven für die nächsten zwei Jahrzehnte. Unter dem Titel "Brandenburg 2030" hat die SPD Brandenburg eine solche Zukunftsdebatte angestoßen.

Um eine Diskussionsgrundlage zu schaffen, hat die Zukunftskommission der SPD Brandenburg ein Thesenpapier vorgestellt. Aus ihm soll ein Leitbild für die Zukunft des Landes entstehen. Dieses Papier steht Ihnen im Internet unter www.brandenburg2030.de zur Verfügung. Sie können das Papier aber auch telefonisch unter 03573-2004 oder per e-Mail unter kontakt@gregor-ness.de  anfordern.

Quelle: Martina Gregor-Ness / Mitglied des Landtages