Arbeitslosigkeit in Spree-Neiße leicht gesunken

Die Zahl der Arbeitslosen ist im März erstmals seit Jahresbeginn wieder gesunken. Während in den ersten beiden Monaten jahreszeitlich bedingte Steigerungen zu verzeichnen waren, ist pünktlich zum Frühlingsbeginn aufgrund von Neueinstellungen ein Rückgang der Arbeitslosigkeit festzustellen.

Arbeitslosigkeit in Spree-Neiße leicht gesunkenGegenüber dem Februar ist die Arbeitslosigkeit im Landkreis Spree-Neiße um 0,6 Prozentpunkte von 11,6 auf 11,0 Prozent gesunken. Damit liegt die Arbeitslosenquote um 0,9 Prozentpunkte unter der Arbeitslosenquote des Vorjahresmonats.

In absoluten Zahlen waren somit im Monat März 7.453 Personen als arbeitslos registriert, vor einem Jahr waren es noch 8.116 Personen. Hervorzuheben ist der deutliche Rückgang im Bereich der Arbeitslosen aus dem Rechtskreis des SGB III um 317 Personen.

Auch bei den, durch das Jobcenter Spree-Neiße betreuten SGB II Kunden ist ein Rückgang um 85 Personen zu verzeichnen. Durch das Jobcenter Spree-Neiße konnten im März 215 Personen auf den Arbeitsmarkt vermittelt werden.

Hermann Kostrewa, Werkleiter des Jobcenters Spree-Neiße, erklärt hierzu: "Zukünftig möchte das Jobcenter noch wirkungsvoller Neuantragsteller in den Arbeitsmarkt vermitteln. Hierzu wurde zu Jahresbeginn eine organisatorische Änderung im Jobcenter vorgenommen. Bereits im Rahmen der Antragstellung nehmen hierfür spezialisierte Fallmanager Kontakt mit dem Kunden auf, so dass zeitnah erste Angebote vermittelt werden können. Zudem wurde an den Standorten eine Sprechstunde des Arbeitgeberservice eingerichtet, der Kunden aber auch Arbeitgeber berät."

Jobcenter Spree-Neiße

Pressestelle Landkreis Spree-Neiße