Zehn Millionen Zugriffe auf Internetportal des Gründungsnetzes Brandenburg

Themenschwerpunkt "Rechtsformen für Unternehmensgründungen" geht online

Zehn Millionen Zugriffe auf Internetportal des Gründungsnetzes Brandenburg"Brandenburg ist ein Gründerland, doch der Schritt in die Selbstständigkeit will gut vorbereitet sein. Wichtige Tipps erhalten Existenzgründerinnen und -gründer auf den Internetseiten des Gründungsnetzes Brandenburg unter www.gruendungsnetz.brandenburg.de . Dass die Unternehmer von morgen den Nutzen dieses Portals erkannt haben, belegen die hohen Zugriffszahlen. Seit Anfang 2008 verzeichnete das Internetportal mehr als zehn Millionen Zugriffe." Das sagte Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers heute in Potsdam.

Im "Gründungsnetz Brandenburg" sind alle wesentlichen Akteure gebündelt, die Existenzgründungen im Land Brandenburg unterstützen. Das Internetportal des Netzwerkes ist ein Baustein der vielfältigen Unterstützungsangebote. Die Nutzer des Portals bekommen Tipps zur Existenzgründung, Unternehmensführung und Unternehmensnachfolge. An jedem Montag erscheinen aktuelle Nachrichten, Beratungs- und Veranstaltungstermine und Informationen zu Landes- oder Bundeswettbewerben. Außerdem verfügt das Portal über eine umfangreiche Linkliste, viele Online-Hilfen und Formulare und verweist auf wichtige Adressen und Publikationen.

Mehrmals im Jahr widmet sich das Gründungsnetz in seinem Internetauftritt einem Schwerpunktthema. Am kommenden Montag, 26. März, geht ein neuer Themenschwerpunkt online: Rechtsformen für Unternehmensgründungen.

Bisher sind Informationen veröffentlicht worden zu den Schwerpunktthemen Versicherungen, Kooperationen/Netzwerke, Gründerinnen, Finanzierung von Kleingründungen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Wettbewerbe und Initiativen, Unternehmen und Verwaltung (E-Government), Innovative Gründungen, Wege aus der Krise, Gründungen aus der Arbeitslosigkeit, Gründungen im Handwerk, Wirtschaft in der Schule, Existenzgründungen aus der Hochschule.

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und aus Landesmitteln finanziert.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg