125 Jahre Fuhrgewerbe-Innung in Berlin-Brandenburg

Brandenburgs Verkehrsstaatssekretär Rainer Bretschneider hat der Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg e. V. heute anlässlich ihres 125. Gründungsjubiläums, das der Verband heute in Berlin begeht, gratuliert.

"Der Verband ist in seinem beachtlichen 125. Jahr in der Region Berlin-Brandenburg gut aufgestellt, um die Herausforderungen des Personen- und Güterverkehrs zu meistern", so der Staatssekretär in seinem Grußwort: "Die Zusammenarbeit zwischen der Innung und dem Brandenburger Verkehrsministerium ist nicht nur eng, sondern aus meiner Sicht auch sehr gut. Das zeigt sich insbesondere im besonderen Engagement des Fuhrgewerbes in Fragen der Verkehrssicherheit."

Der Verband ist Mitglied im Forum Verkehrssicherheit des Landes Brandenburg. In den dort bearbeiteten Schwerpunkten "Mensch", "Umfeld", "Verkehrswege" und "Technik" werden Empfehlungen für das Brandenburger Verkehrsministerium erarbeitet, um vorhandene Instrumente beziehungsweise Regelungen in Sachen Verkehrssicherheit zu verbessern und neue Initiativen anzustoßen.

Auch wurde die Kampagne "Die Gefahren des toten Winkels am Lkw" gestartet, um Fußgänger und Radfahrer präventiv für die Gefährdungen durch rechtsabbiegende Trucks zu sensibilisieren. Insbesondere Schüler der Klassenstufen vier bis sechs werden durch dieses Programm angesprochen.

Am 15. März 1887 schlossen sich zwei Fuhrwerks- und Droschkenbesitzervereine zur Fuhrherren-Innung Berlin, der heutigen Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg e. V., zusammen. Über 125 Jahre vertritt der Verband die Interessen der hier ansässigen Güterverkehrs-, Omnibus-, Mietwagen- und Krankentransportunternehmen.

400 Mitgliedsbetriebe betreiben ihr Kerngeschäft im Straßengütertransport. Rund 100 Mitglieder haben sich auf den Personentransport spezialisiert.

Internet: www.fuhrgewerbe-innung.de

Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft Brandenburg