Grüne Woche Qualitätswettbewerb - Elbe-Elster-Betrieb mit viel Gold

Bereits zum siebenten Mal trägt der Fleischerverband Berlin-Brandenburg einen Leistungsvergleich aus.

Beteiligt haben sich diesmal 19 Betriebe aus der Region. Qualitätsarbeit der einzelnen Unternehmen und externe Kontrolle der Produkte durch unabhängige Fachleute dominieren diesen Wettbewerb auf der Grünen Woche. Nach dem Motto "Zurück zu den Wurzeln" treten vor allem die nach traditionellen Rezepturen hergestellten regionaltypischen Erzeugnisse in den Vordergrund.

Die Privatfleischerei Arnold aus dem Elsterwerdaer Ortsteil Kraupa (Landkreis Elbe-Elster) setzt sich mit einem Pokal, 25 Goldmedaillen, zwei silbernen und vier bronzenen Medaillen an die Spitze der Wettbewerbsteilnehmer. Das Unternehmen wird seit 1958 in dritter Generation geführt, stellt etwa 200 Erzeugnisse her und hat 30 Sorten Leberwurst sowie noch einmal so viele Salamivariationen im Angebot.

Sehr erfolgreich schnitt auch die Fleischerei Matthias Bothe aus dem Ortsteil Geltow der Gemeinde Schwielowsee ab. Mit einem Pokal, sieben Gold-, vier Silber- und zwei Bronzemedaillen gehört das Unternehmen zu den erfolgreichsten Teilnehmern.

Zugleich mit dem Wettbewerb nutzten viele Betriebe die Gelegenheit, ihre eingesandten Produkte chemisch und mikrobiologisch untersuchen zu lassen, um damit die Auflagen zur Eigenkontrolle zu erfüllen. Nach dem Motto "Zurück zu den Wurzeln" dominierten vor allem die nach traditionellen Rezepturen hergestellten regionaltypischen Erzeugnisse.

Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft Brandenburg