Am 31.1.2012 endet der Bewerbungszeitraum für den Lausitzer Förderpreis 2011/2012
Noch sind ein paar Tage Zeit, sich für den 4. Lausitzer Förderpreis "Stark für die Lausitz" zu bewerben.
Der 4. Lausitzer Förderpreis "Stark für die Lausitz" wartet auf seine Preisträger. Gesucht werden innovative Ideen, die das Verständnis junger Leute für den Erhalt von Natur und Umwelt nachhaltig fördern. Mitmachen lohnt sich!
Die Stiftung Lausitzer Braunkohle sucht innovative Ideen, die dazu beitragen, das Verständnis von Kindern und Jugendlichen für den Erhalt von Natur und Umwelt nachhaltig zu fördern und ihren Blick auf ein umweltbewusstes Handeln zu richten.
Mit der Vergabe des Lausitzer Förderpreises "Stark für die Lausitz“ unterstreicht die Stiftung ihr bisheriges Engagement auf diesem Gebiet und lädt alle Akteure an Kindertagesstätten, Schulen, Träger der Jugendarbeit sowie kreative Köpfe ein, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen. Der Preis wird für gemeinnützige Projekte bzw. Initiativen verliehen, die dem Förderzweck der Stiftung entsprechen.
Vorrangiges Bewertungskriterium ist die Nachnutzung des eingereichten Beitrages durch möglichst viele gleichaltrige Jugendliche. Das vorgestellte Projekt soll neugierig machen und dazu anregen, dieses im eigenen Umfeld fest zu verankern und / oder daraus eine neue Idee zu entwickeln. Dadurch steigen Identität und Nachhaltigkeit gleichermaßen. Es werden keine Gestaltungsformen der Beiträge durch die Stiftung vorgegeben. Vielmehr ist Ideenvielfalt gefragt. Alle eingereichten Projekte müssen bereits einmal erfolgreich durchgeführt worden sein bzw. sich zum Zeitpunkt der Bewerbung in der Umsetzung befinden. Das Projektende darf nicht länger als ein Jahr zurückliegen. Das gilt auch für Projekte, die bereits durch die Stiftung gefördert wurden.
Die Bewerbungen zum Lausitzer Förderpreis können vom 01. Oktober 2011 bis zum 31. Januar 2012 bei der Stiftung Lausitzer Braunkohle eingereicht werden.
Bestandteil der Bewerbungsunterlagen sind eine Projektbeschreibung (max. 3 Seiten) und eine Kurzdarstellung des Einreicherteams sowie der Nachweis der Gemeinnützigkeit der/des Einreicher/-s.
Präsentationsmaterialien (DVD`s, Flyer) zählen nur zu den Bewerbungsunterlagen, soweit sie zum Verständnis des Projektablaufes dienen. Sie ersetzen nicht die Projektbeschreibung! Alle Unterlagen, die über den genannten Umfang hinausgehen, können nicht berücksichtigt werden.
Es werden insgesamt drei Preise vergeben. Die Preissumme beträgt 17.500 € Die Preisvergabe obliegt der Jury. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine Preisverleihung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Stiftung will mit der Ausschreibung zum Förderpreis sowohl die Nachnutzung möglichst vieler interessanter Ideen im Bereich Natur- und Umweltschutz anregen als auch den Austausch von Erfahrungen bei der Umsetzung auf den Weg bringen.
Zur Bewertung der eingereichten Arbeiten wird eine Jury eingesetzt. Die Mitglieder der Jury sind:
- Dr. Hermann Borghorst, Vorstandsvorsitzender der Wirtschaftsinitiative Lausitz e. V.
- Christine Clauß, Staatsministerin für Soziales des Freistaates Sachsen
- Ulrich Freese, Stellv. Vorsitzender der Industriegewerkschaft Bergbau-Chemie-Energie, stellv. Vorsitzender des Stiftungsrates
- Jutta Cordt, Vorsitzendes Mitglied der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit
- Martin Herche, Generalsuperintendent der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz
- Lutz Hillmann, Intendant des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters Bautzen
- Sewan Latchinian, Intendant der Neuen Bühne Senftenberg
- Dr. Margit Lieback, Leiterin des Oberstufenzentrums Lausitz
- Dr. Martina Münch, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg
- Michael von Bronk, Personalvorstand Vattenfall Europe Mining & Generation, Vorsitzender des Stiftungsrates
- Dagmar Ziegler, Mitglied des Deutschen Bundestages
Impressum
Stiftung Lausitzer Braunkohle - Stiftung der Vattenfall Europe Mining AG
Vom- Stein- Straße 39
03050 Cottbus
Branchenbucheintrag des Autoren
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