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Tour de Brandenburg für den regionalen Klimaschutz in Cottbus
"Fortsetzung der Tour de Brandenburg" für den regionalen Klimaschutz in Cottbus - Die Klimaplattform setzt lokale Impulse für den
Klimaschutz
Treffpunkt ist am 7. Dezember 2011 von 16 bis 19 Uhr das Informations-Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) der BTU Cottbus
Bei einem Worksshop in Cottbus werden etwa 60 Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Politik sowie aus den Verbänden die Fragen "Der Klimawandel und die Folgen für die Lausitz - Welche besonderen Herausforderungen stellen sich für die Region?" und "Energieregion Lausitz-Spreewald - Welche zukünftigen Chancen bietet der Klimawandel und welche Risiken sind zu minimieren?" diskutieren. Gemeinsam will man herausfinden, ob der Klimawandel nur Risiko oder auch Chance für die Lausitz ist und welche Ideen es für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung der Region gibt.
Am Ende der Veranstaltung können auf einem Markt der Möglichkeiten gemeinsam Folgeaktivitäten aus der Region für die Region geplant und in Zusammenarbeit mit den Entscheidungsträgern weitere Schritte vereinbart werden. Die Klimaplattform wird den angestoßenen Prozess begleiten. Die Durchführung der Veranstaltung "Climate Cafe Lausitz" in Cottbus wird mit Lotto-Mitteln des Landes Brandenburg unterstützt.
Die "Klimaplattform - Forschungsplattform zum Klimawandel" ist ein im Februar 2009 gegründeter gemeinnütziger Verein und besteht aus 25 Brandenburger und Berliner Forschungseinrichtungen sowie deren Partner.
Ziel ist es, die Forschungsexpertise in Brandenburg und Berlin besser zu vernetzen, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern und eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis zu bilden Die Gesamtkoordination des Verbundvorhabens liegt beim Leibniz- Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Müncheberg. Ausrichter sind die Forschungsplattform zum Klimawandel, die Stadt Cottbus, die Brandenburgische Technische Universität Cottbus, die Industrie- und Handelskammer Cottbus, die Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNE) im Rahmen des Verbundprojektes Innovationsnetzwerk Klimaanpassung Brandenburg Berlin (INKA-BB), die Regionale Planungsgemeinschaft, das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg, das Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg sowie die Utility Competense Berlin GmbH.
Stadt Cottbus