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Kuratorium der Kjellberg-Stiftung an der Hochschule Lausitz in Senftenberg zu Gast
Das Kuratorium der Kjellberg-Stiftung nahm die Übergabe von sechs Deutschlandstipendien an Studierende der Hochschule Lausitz (FH) zum Anlass, um die HL in Senftenberg zu besuchen.
Im Rahmen einer Kuratoriumssitzung an der Hochschule lernten die Mitglieder des Kuratoriums und des Vorstandes der Kjellberg-Stiftung sowie die Geschäftsführer der Gesellschaften kürzlich die von Kjellberg geförderten Stipendiaten kennen, die sich ihnen persönlich vorstellten.
Die Kjellberg-Stiftung am Standort Finsterwalde fördert an der Hochschule Lausitz insgesamt sechs Deutschlandstipendien. Gemeinsam mit der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Prof. Dr. Sabine Kunst, und dem Präsidenten der Hochschule Lausitz, Prof. Dr. Günter H. Schulz, hatte der Vorstandsvorsitzende der Kjellberg-Stiftung, Dr. Norbert Pietsch, am 29. April an der HL in Cottbus das ersten Deutschlandstipendium in Brandenburg an die Studentin der Instrumental- und Gesangspädagogik, Caroline Seibt, übergeben. Über weitere fünf Stipendien konnten sich wenige Tage drauf Alexander Städter aus dem Studiengang Informatik, Arne Hildebrandt und Michael Schneider aus dem Studiengang Kommunikations- und Elektrotechnik sowie Patrick Goldmann und Andy Toleikis aus dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der HL in Senftenberg freuen. Die Stipendiaten erhalten zunächst für ein Jahr monatlich 300 Euro, wobei der Bund und die Kjellberg-Stiftung jeweils zur Hälfte für die Finanzierung sorgen.
Der Vizepräsident für Forschung der Hochschule Lausitz, Prof. Dr. Ralph Schacht, begrüßte die Teilnehmer der Kuratoriumssitzung und hob die langjährige Zusammenarbeit und sehr wichtige Forschungskooperation der Hochschule mit Kjellberg in Finsterwalde hervor. "Seit Anfang dieses Jahres befindet sich das Forschungsverbundprojekt "system 4+", welches durch das Land Brandenburg über die Große FuE-Richtlinie finanziert wird, auf einem guten Weg", sagte er. Hier ist die Hochschule Lausitz mit ihren Fachbereichen Informatik/ Elektrotechnik/ Maschinenbau und Architektur/ Bauingenieurwesen/ Versorgungstechnik unter Federführung von Prof. Dr. Sven Bönisch, Prof. Dr. Lutz Göhler und Prof. Dr. Winfried Schütz an der Seite von Kjellberg wichtiger Partner bei der Entwicklung neuer Hochleistungsverfahren zum Trennen und Fügen dicker Bleche. Im Rahmen des Verbundprojektes konnten an der HL sechs Mitarbeiter sowie ein studentischer Mitarbeiter eingestellt werden.
Die Teilnehmer der Kuratoriumssitzung nutzten ihren Besuch an der Hochschule Lausitz auch zur Besichtigung moderner Labore. Unter anderem verschafften sie sich einen Überblick über die laufenden Projektarbeiten sowie die baulichen Fortschritte im neuen Labor für elektromagnetische Verträglichkeit.
Zum Foto:
Kuratorium und Vorstand der Kjellberg-Stiftung und die Geschäftsführer der Gesellschaften mit dem Vizepräsidenten für Forschung der Hochschule Lausitz, Prof. Dr. Ralph Schacht (re.) und von der Kjellberg-Stiftung geförderten Stipendiaten aus der Hochschule vor dem Hauptgebäude am Studienort Senftenberg. Die Stipendiaten in der ersten Reihe (v. li.): Caroline Seibt, Patrick Goldmann, Andy Toleikis, Alexander Städter und Arne Hildebrandt.
Foto: Jana Müller/Kjellberg Finsterwalde
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