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Gesundheit - Sachsen fördert neue Investitionsvorhaben in Krankenhäusern
Der Sächsische Krankenhausplanungsausschuss hat sich auf seiner Sitzung zu weiteren Investitionen verständigt. »So wird der Freistaat Sachsen bis 2015 vier neue Investitionsvorhaben mit einem finanziellen Gesamtvolumen von 43,6 Millionen Euro fördern«, erklärte Gesundheitsministerin Christine Clauß. Der Freistaat Sachsen baut damit auch in Zukunft konsequent die leistungsfähige Infrastruktur im Krankenhausbereich weiter aus.
Im Klinikum Chemnitz sollen eine Onkologische Klinik, am Heinrich-Braun Krankenhaus Zwickau die Kinder- und Frauenklinik und in der Helios Klinik Borna eine Einheit für Palliativmedizin neu gebaut werden. Am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt ist eine umfassende Sanierung des Herz- Kreislauf- und Gefäßzentrums geplant.
Außerdem erhielt der Teilersatzbau am Standort Riesa der Elblandkliniken Riesa-Großenhain gGmbH eine Baufreigabe mit einem Förderbetrag von 43,5 Millionen Euro. Damit kann die dringend notwendige Investition zur Weiterentwicklung der Standorte Riesa und Großenhain realisiert und den Spekulationen über eine Förderung des Bauvorhabens ein Ende gesetzt werden.
Seit Beginn der staatlichen Krankenhausförderung im Jahr 1991 ist der Freistaat Sachsen seiner gesetzlichen Verpflichtung zur Investitionsfinanzierung in den Krankenhäusern nachgekommen. Seitdem wurden über 4,8 Milliarden Euro in die Krankenhäuser investiert. Mit diesen Mitteln und einer zielgerichteten Krankenhausplanung ist eine moderne, qualitativ hochwertige und zugleich zukunftsfähige Krankenhauslandschaft entstanden.
SMS - Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz