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Jahresschulung zum Agrarförderantrag 2011 im Beeskower Schützenhaus

Das Amt für Landwirtschaft des Landkreises Oder-Spree lädt am 29.März 2011 ab 9.00 Uhr alle Landwirte zur diesjährigen Jahresschulung zum Agrarförderantrag 2011 mit seinen einzelnen Teilanträgen in das Beeskower Schützenhaus ein.

Auf der Tagesordnung stehen so wichtige Themen wie die Ausführungen von Landwirtschaftsamtsleiter Max Krüger zu den Voraussetzungen und Veränderungen in der Agrarförderung sowie weiteren Ausführungen zu den aktuellen Entwicklungen der EU-Verhandlungen, Erläuterungen zum Agrarförderantrag 2011 und seinen Veränderungen.

Außerdem gibt es Informationen zu Änderungen im Antragsverfahren der Kulturlandschaftsprogramme, Hinweise zu letztmaligen Zahlungen von Grünlandprämien (FP 261_zusätzliche Grünlandprämie und FP 262_Kuhprämie) sowie Informationen zum Einsatz von Düngemitteln durch Herrn Böhm, Vertreter des Landesamtes für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung.

Jahresschulung zum Agrarförderantrag 2011
29.März 2011
ab 9.00 Uhr
Schützenhaus Beeskow
Schützenstraße 1 in 15848 Beeskow

Tagesordnung

  1. Begrüßung und allgemeine Ausführungen zu den Voraussetzungen und Veränderungen in der Agrarförderung sowie weiteren Ausführungen zu den aktuellen Entwicklungen der EU-Verhandlungen
    Herr Krüger, Max / Amtsleiter Landwirtschaftsamt
  2. Erläuterung zum Agrarförderantrag 2011
    Frau Mangelsdorf / Sachbearbeiter Landwirtschaftsamt
  3. Ausführungen zu Änderungen der Antragstellung im KULAP (Kulturlandschaftsprogramm)
    Hinweise zur Schlagdokumentation
    Erläuterungen zum Auslaufen der zusätzlichen Grünland- und Kuhprämie
    Frau Fischer / Sachbearbeiter Landwirtschaftsamt
  4. Informationen des Wasser- und Landschaftspflegeverbandes „Untere Spree" zur Verbesserung des Wassermanagements auf den landwirtschaftlichen Flächen
    Herr Weidner / Geschäftsführer des Wasser- und Landschaftspflege-
    verbandes „Untere Spree"
  5. Informationen zum Einsatz von Düngemitteln
    Herr Böhm / Sachbearbeiter LELF
  6. Schlusswort

Quelle: Pressestelle des Landkreis Oder-Spree